Betekintés: Német középfokú nyelvvizsga - kérdések és válaszok

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Familie 1. Wie groß ist Ihre Familie? 2. Haben Sie Geschwister? 3. Wie ist ihr Kontakt zu Ihren Geschwistern? 4. Wie ist Ihre Mutter? 5. Womit beschäftigt sie sich? 6. Wie sieht Ihr Vater aus? 7. Was ist Ihr Vater von Beruf? 8. Haben Ihre Eltern ein Hobby? 9. Nehmen Sie manchmal ebenfalls an diesen Tätigkeiten teil? 10. Leben Ihre Großeltern noch? 11. Wie oft treffen Sie Ihre Großeltern? 12. Haben Sie Haustiere? 13. Wie groß ist die Verwandtschaft? 14. Haben Sie Cousins und Kusinen? 15. Wann trifft sich die ganze Verwandtschaft? 16. Haben Sie viele Freunde oder Freundinnen? 17. Wie ist Ihre beste Freundin/Ihr bester Freund? 18. Was für Programme machen Sie gemeinsam? 19. Haben Sie auch einen Freund? 20. Haben Sie ein Hobby? 21. Wer ist Ihre Lieblingsband oder –sänger/in? 22. Können Sie selbst ein Instrument spielen? 23. Treiben Sie Sport? 24. Haben Sie den Kindergarten besucht? 25. Welche Grundschule haben Sie besucht? 26. Sind Sie mit Ihrer jetzigen Schule zufrieden? 27. Was für Pläne haben Sie für die Zukunft? 28. Wann möchten Sie eine eigene Familie gründen? 29. Wie ist eine typische ungarische Familie? 30. Was ist Ihre Meinung über Großfamilien? 31. Sind die kinderreichen Familien glücklicher? 32. Was meinen Sie: Sollte man eher jung heiraten? 33. Was versteht man unter Familienplanung?



34. Ist es richtig, dass immer mehr Frauen Kinder haben ohne verheiratet zu sein? 35. Soll man den Kindern Taschengeld geben? 36. Würden Sie gern eine Zeit lang im Ausland leben? 37. Gibt es einen Unterschied zwischen europäischen Jugendlichen? 38. Wie fördert der Staat die Familien in Ungarn?



Familie 1. Ich lebe mit meinen Eltern und meinem Bruder zusammen, also besteht unsere Familie aus vier Personen. 2. Ja, ich habe eine kleinere Schwester, sie ist 13 Jahre alt und besucht die Grundschule. Sie ist gerade in einem Alter, das die ganze Familie nervt. Mein größerer Bruder ist Student, er studiert Jura in Budapest, er ist so selten zu Hause. 3. Meine Schwester hat jetzt viele Probleme, sie ist mit sich selbst nie zufrieden. Sie stört mich immer mit dummen Fragen. Mein Bruder ist sehr intelligent, aber er hat heute schon einen ganz anderen Freundeskreis als ich und so haben wir wenige gemeinsame Themen. 4. Meine Mutter ist 45 Jahre alt. Sie hat braune Haare, eine etwas rundliche Figur. Das ist kein Wunder, sie kocht nämlich fabelhaft. Aber sie möchte immer abnehmen. 5. Sie arbeitet den ganzen Tag in einem Buchhalterbüro, manchmal macht sie sogar Überstunden. 6. Mein Vater ist 48 Jahre alt, ein wenig dick und hat leider immer weniger Haare. Das stört ihn und er versucht sich so zu kämmen, dass seine beginnende Glatze versteckt bleibt. 7. Mein Vater ist Unternehmer. Er hat eine Firma, die sich mit Außenhandel beschäftigt. Er muss viel reisen und oft ins Ausland fahren. 8. Ja, mein Vater spielt einmal in der Woche mit seinen Freunden Fußball. Meine Mutter pflegt den Garten sehr gern, sie mag sehr die Blumen. 9. Ich gehe manchmal mit meinem Vater zum Fußball und drücke für seine Mannschaft die Daumen. 10. Ja, meine Großmütter leben noch. Die eine wohnt in der gleichen Stadt wie wir, sie ist verwitwet, die Mutter meines Vaters lebt mit meinem Großvater in Szolnok. Sie haben dort ein Einfamilienhaus. 11. Die Mutter meiner Mutter treffen wir jede Woche. Sonntags ist entweder sie bei uns oder wir besuchen sie. Als ich kleiner war, hat sie oft auf mich aufgepasst. Sie kann sehr schöne Märchen erzählen. Wir besuchen die Eltern meines Vaters zu größeren Feiertagen wie Geburtstag, Ostern und Weihnachten. Früher war ich im Sommer ein paar Wochen bei ihnen und bin mit dem Opa oft angeln gegangen.



12. Ja, unser Hund Bodri ist fast ein Familienmitglied. Er ist schon ziemlich alt und sieht nicht mehr so gut, aber er passt immer noch sehr aufmerksam auf das Haus auf. 13. Meine Mutter hat keine Geschwister, aber mein Vater war das vierte Kind in der Familie, so habe ich zwei Tanten und einen Onkel. Sie leben ebenfalls in Szolnok. 14. Ja, meine Tanten und mein Onkel haben ebenfalls Kinder, so habe ich insgesamt 6 Cousins und Kusinen. Nicht alle sind mit mir gleichaltrig, so bin ich eigentlich nur mit meiner Kusine Vera und meinem Cousin Péter gut befreundet. 15. Da wir nicht in der gleichen Stadt wohnen, treffen wir uns alle nur ein- bis zweimal im Jahr oder z. B. bei einer Hochzeit. Aber die „kleineren” Familien haben enge Kontakte, oft kommt entweder der Bruder oder eine Schwester meines Vaters zu uns oder umgekehrt. Wir rufen uns auch regelmäßig an. Briefe schreiben ist schon seltener, seit es Telefon bzw. Computer gibt, nur zu besonderen Anlässen schicken wir eine Karte. 16. Ich habe zwei sehr gute Freundinnen, die ich jeden Tag treffe und wir verbringen auch das Wochenende meistens zusammen, wenn es kein Familienprogramm gibt. Sie sind ebenfalls Gymnasialschülerinnen, die eine ist meine Klassenfreund
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in, die andere besucht ein anderes Gymnasium. 17. Meine beste Freundin ist klein, sie hat rote Haare und ist immer lustig. Wir lachen sehr viel zusammen und überhaupt fühlen wir uns gut, wenn wir zusammen sind. 18. Wir gehen gern spazieren, sehr oft ins Kino. Im Sommer besuchen wir gern das Schwimmbad. Manchmal gehen wir auch in eine Discothek. Und natürlich können wir stundenlang miteinander plaudern. 19. Zur Zeit nicht. Früher bin ich mit einem Jungen gegangen, aber er war mir zu kindlich. Jetzt gefällt mir ein Junge aus der Nachbarklasse und ich glaube, ich bin ihm auch nicht gleichgültig. 20. Ich höre sehr gern Musik. Wenn ich lerne, läuft immer ein Musikkanal im Fernseher, z. B. Viva+ oder MTV. 21. Ich habe keine Lieblingsband, aber ich höre gern House, R’n’B und Rock. 22. Als ich kleiner war, habe ich einige Jahre Flöte gespielt. Das habe ich eigentlich gern gemacht, aber später hatte ich schon so viele Extrastunden, dass ich etwas davon aufgeben musste.



23. In der Grundschule habe ich einen Gymnastikkurs besucht, jetzt reichen die Sportstunden in der Schule aus. Außerdem besuche ich hie und da einen Aerobick-Klub mit meinen Freundinnen. 24. Ja, ich besuchte drei Jahre lang einen Kindergarten in der Nähe unseres Wohnortes. Dort haben wir viele Gedichte und Lieder gelernt. 25. Ich bin in die „Széchenyi” Grundschule gegangen. Sie liegt nicht weit von unserer Wohnung, denn meine Eltern haben es für wichtig gehalten, dass ich keinen langen Weg bis zur Schule zurücklegen muss. 26. Eigentlich ja. Es gibt hier gute Lehrer. Wir mögen besonders unseren Klassenlehrer. Der Chemieunterricht könnte vielleicht besser sein. 27. In zwei Jahren mache ich das Abitur, dann möchte ich gern Medizin studieren. Dazu muss ich aber eine schwierige Aufnahmeprüfung bestehen. Gerade dazu brauche ich eine Sprachprüfung. 28. Das kommt höchstens in zehn Jahren in Frage. Zuerst muss ich mein Studium beenden, dann einen Arbeitsplatz finden und mich auf die Fachprüfung vorbereiten. Natürlich möchte ich einmal auch Kinder haben, obwohl es eigentlich von meiner späteren Arbeit abhängt, wie viele Kinder ich erziehen kann. 29. Die meisten ungarischen Familien haben zwei Kinder. Beide Eltern arbeiten, so sind die Eltern oft auf die Hilfe der Großeltern angewiesen. 30. Es wäre schön, wenn Familien – besonders die mit kleinen Kindern – mit den Großeltern zusammen wohnen könnten. Da wäre immer eine Großmutter dabei, wenn die Eltern z. B. ausgehen wollten oder wenn das Kind krank wäre. Die ungarische Wohnungslage ermöglicht aber schwer das Zusammenleben von mehreren Generationen. 31. Ich habe gehört, dass die Kinder mit mehreren Geschwistern weniger Probleme haben, da sie in der Familie nicht ständig die zentrale Rolle gespielt haben. Ich persönlich möchte aber nicht mehr als drei Kinder bekommen. 32. Es hängt von den Zukunftsplänen ab. Will man studieren, kann man zwar heiraten, aber dürfte eigentlich keine Kinder bekommen. Und wenn man arbeitet, ist es wieder schwierig, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Viele heiraten erst über dreißig. 33. Familienplanung bedeutet, dass die Eltern selbst bestimmen können, wann und wie viele Kinder sie haben möchten.



34. Mich stört es eigentlich nicht. Wenn eine Frau unbedingt ein Kind haben will, soll sie es bekommen. Ob es aber auch für die Kinder gut ist, ohne Vater groß zu werden, das weiß ich nicht so recht. 35. Ich glaube, man sollte den Kindern über 10 Jahre schon ein Taschengeld geben. Sie können so besser lernen mit Geld umzugehen. 36. Ja, einige Jahre im Ausland wären sowohl für die Sprachkenntnisse als auch für den beruflichen Werdegang nützlich. Aber ich würde gern irgendwo in Europa, nicht in einem exotischen Land leben. 37. Ich habe einige Jugendliche auf Reisen, am Balaton usw. kennen gelernt. Ich glaube nicht, dass es große Unterschiede gibt. Vielleicht sind diejenigen aus Westeuropa etwas selbstständiger und auch selbstsicherer. 38. Die Mütter können bis zum dritten Lebensjahr des Kindes auf Babyurlaub zu Hause bleiben. Später bekommen die Familien je nach Kinderzahl ein Kindergeld (einen Familienzuschlag). Bei Wohnungskauf oder –bau bekommen die Familien mit Kindern weitere Vergünstigungen.



Wohnung 1. Wo wohnen Sie? 2. Wohnen Sie in einem Einfamilienhaus, in einer Eigentumswohnung oder in einer Mietwohnung? 3. Wie liegt diese Wohnung? Ist sie ruhig oder laut, verkehrsgünstig oder abgelegen? 4. Wie groß ist das Haus? 5. Ist das Haus erdgeschossig oder hat es auch ein Obergeschoss? 6. Wie sieht Ihr Zimmer aus? 7. Wohin gehen die Fenster Ihres Zimmers? 8. In welchem Stil ist das Wohnzimmer eingerichtet? 9. Warum haben Sie zwei Badezimmer? 10. Wie ist die Küche eingerichtet? 11. Wer räumt ein so großes Haus auf? 12. Haben Sie auch eine Garage? 13. Sicher gehört auch ein Garten zum Einfamilienhaus. 14. Man sagt, bei so einem Hau
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s ist immer etwas zu tun. 15. Haben Sie auch Haustiere? 16. Haben Sie sich ein Traumhaus vorgestellt? Wie sollte es aussehen? 17. Kaufen Sie manchmal Zeitschriften mit Ideen zur Wohnungseinrichtung? 18. Wie kann man sich so ein Haus bauen lassen? 19. Welche Genehmigungen braucht man zum Hausbau? 20. Wie kann man einen Hausbau finanzieren? 21. Hilft der Staat irgendwie? 22. 20. Wie kommen Sie morgens zur Schule? 23. Können Sie in der Nähe einkaufen? 24. Was für eine Meinung haben Sie über die Wohnblöcke? 25. Könnten Sie sich ein Leben in der Innenstadt vorstellen? 26. Haben Sie schon von Wohngemeinschaften gehört? Was meinen Sie darüber? 27. Wie wäre für Sie das Leben in einem Schüler- oder Studentenheim? 28. Was meinen Sie, wann sollte ein junger Mensch aus dem Elternhaus ausziehen? 29. Was ist für einen Berufsanfänger einfacher: eine Wohnung zu mieten oder zu 30. Wie ist Ihr Kontakt zu den Nachbarn? 31. Ist Ihr Heim nicht zu warm im Sommer? Was tun Sie dagegen?



32. Wie heizen Sie im Winter? 33. Was würden Sie an Ihrem Haus ändern? 34. Wann haben Sie eine Renovierung vor und was ist dann fällig? 35. Was für Handwerker sind bei den Bauarbeiten zu finden?



Wohnung 1. Ich wohne in einer ziemlich großen Stadt, die etwa 200.000 Einwohner hat. 2. Wir wohnen in einem Einfamilienhaus am Stadtrand. Unsere Straße liegt ca. 3 km von der Innenstadt entfernt. 3. Unser Haus liegt zwar etwas weit entlegen von der Innenstadt, aber sie ist dafür sehr ruhig und still. Die Verkehrsverbindungen wären auch nicht so schlecht, wenn die Busse etwas öfter fahren würden, denn die Bushaltestelle ist nur ungefähr 30 m weit von uns entfernt. 4. Es ist etwa 150 m2 groß. Wir haben ein Wohnzimmer, drei kleine Schlafzimmer, ein Gästezimmer und natürlich Bad, Küche und Toiletten. 5. Wir haben den Dachboden ausgebaut, da liegen die drei Schlafzimmer, von denen zwei eigentlich Kinderzimmer sind. Hier ist noch ein Bad mit Dusche und WC zu finden. Unten liegen das Wohnzimmer mit einer Essecke, daneben die Küche, ein Badezimmer und eine Gäste-Toilette. 6. Mein Zimmer ist praktisch und einfach eingerichtet. Es gibt dort ein Bett, einen Schrank, einen Schreibtisch und zwei Bücherregale. Die schönen Vorhänge und die Zimmerpflanzen machen aber das Zimmer gemütlich. 7. Aus dem Fenster sehe ich den Garten, so ist mein Zimmer nicht nur sehr ruhig, sondern auch die Aussicht ist vor allem im Sommer schön. 8. Das Wohnzimmer ist praktisch eingerichtet. Da haben wir eine schöne Sitzgruppe mit einem Couchtisch, in der Ecke steht der Esstisch mit sechs Stühlen. Mehrere Regale, der Fernsehapparat und ein Computer gehören noch zur Einrichtung. 9. Wenn wir uns unten im Wohnzimmer aufhalten, wollen wir nicht gern nach oben ins Badezimmer gehen, aber wenn wir morgens aufstehen, wollen wir auch sofort unter die Dusche gehen. Es ist auch dann vorteilhaft, wenn alle Familienmitglieder in Eile sind, dann geht z. B. mein Vater ins untere Badezimmer sich rasieren. 10. In der Küche haben wir Einbaumöbel, in denen alles verstaut werden kann. Der Elektroherd und der Kühlschrank sind ebenfalls eingebaut. Außerdem gibt es auch hier eine Ecke, wo wir schnell etwas essen können. Meistens frühstücken wir nämlich in der Küche.



11. Jeder muss sein eigenes Zimmer aufräumen, für das Wohnzimmer ist meine Mutter verantwortlich. Wenn es sehr viel zu putzen gibt, dann rufen wir manchmal eine ältere Frau, die z. B. beim Fensterputzen mithilft. 12. Wir haben eine Garage, die auch als Abstellkammer fungiert. Da haben wir die Fahrräder, die Schlitten, da steht eine Kiste mit Kartoffeln usw. 13. Ja, wir haben vor dem Haus einen kleinen Vorgarten mit Blumen und Sträucher. Hinten ist der Hof, wo wir im Sommer gemütlich grillen können. Ganz hinten versteckt sich noch ein kleiner Gemüsegarten mit Tomaten und einigen Obstbäumen. 14. Das stimmt, mein Vater schimpft manchmal, dass er nie faulenzen kann, denn er muss entweder den Zaun reparieren oder in der Garage aufräumen. Da kann man sich nicht langweilen. Im Garten gibt es natürlich immer was zu tun. 15. Wir haben einen schönen Schäferhund. Er hat sein Hundehaus hinter dem Haus, aber er passt überall auf. Manchmal wühlt er den Garten auf, wenn er einen Knochen im Blumengarten verstecken will. 16. Es wäre ähnlich wie unser jetziges Haus, aber es könnte entweder auf einem Berg oder am Meer stehen. Hier auf der Tiefebene haben wir natürlich kein schönes Panorama, wir sehen nur die Nachbarhäuser. 17. Meine Mutter kauft gern solche Zeitungen (Lakáskultúra z. B.) und hat dann immer neue Ideen, was an der Wohnung zu ändern wäre. Mein Vater ist aber meistens dagegen, er will nämlich seine Ruhe haben. 18. Das kostet viel Zeit und viel Geld. Man muss zuerst ein Grundstück kaufen, dann einen Architekten beauftragen, die Pläne zu entwerfen. Wenn man die Baugenehmigung von der Behörde bekommen hat, kann das Funda
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ment gebaut werden. Dann werden die Mauern hochgezogen und das Dach wird gedeckt. Die Fenster und die Türen sind noch einzubauen. Dann kommt der Installateur für die Wasserleitung und Heizung bzw. ein Elektriker für die elektrischen Leitungen. Dann werden die Wände und die Außenmauern verputzt, gestrichen und dann kann man schon einziehen. 19. Man muss einen Bauplan, der mit dem Einbauplan der Siedlung im Einklang steht, bei der Baubehörde der Stadt einreichen. Die Nachbarn werden über die Bauarbeiten benachrichtigt. Bekommt man die Genehmigung, muss man das Haus nach diesem Plan bauen, sonst wird eine Strafe vorgeschrieben.



20. Entweder spart man Jahrzehnte lang oder man bekommt ein kleineres Kapital von den Eltern. Man kann zwar auch einen Kredit aufnehmen, aber dazu muss man auch Eigenkapital aufweisen können. Eine neue Möglichkeit bedeuten die Bausparkassen, durch die man nach einer Sparzeit günstig Kredit aufnehmen kann. 21. Ja, in einigen Fällen übernimmt der Staat einige Lasten, die Zinsen von Krediten oder sogar einen Teil der Kredite, aber ich kenne mich in dieser Frage nicht richtig aus. 22. Im Allgemeinen nehme ich den Bus. Wenn wir in Eile sind, bringt mich mein Vater mit dem Auto zur Schule. 23. Nicht weit von unserem Haus gibt es einen Tante-Emma-Laden, wo wir Milch, Brot oder Brötchen einkaufen. Da ist aber die Auswahl nicht besonders groß. 24. Es wäre gut, in der Innenstadt zu wohnen, da könnte ich nach dem Theater oder nach einer Discothek auch zu Fuß nach Hause gehen. Aber es gibt in der Innenstadt großen Verkehr, viel Lärm und nur kleinere Wohnungen, keine Einfamilienhäuser. So hat es sowohl Vor- als auch Nachteile. 25. Sie sehen meistens nicht sehr schön aus und die Wohnungen sind oft zu klein. Aber in einigen Häusern treffen sich nette Leute zusammen, die sich gegenseitig helfen oder sogar gemeinsam feiern. 26. Eine Wohngemeinschaft (kurz: WG) bedeutet, dass mehrere Leute gemeinsam eine Wohnung oder ein Haus mieten. Meistens hat jeder ein Zimmer, das Wohnzimmer und die Nebenräume werden gemeinsam benutzt. Da muss man sich den anderen anpassen und einen gemeinsam festgelegten Haushaltsplan (z. B. über Putzen, Einkaufen, Kochen usw.) einhalten. Vor allem Studenten wohnen gern in Wohngemeinschaften und man kann dort auch Freundschaften schließen. 27. Meine beste Freundin kommt aus einem Dorf und wohnt in einem Schülerheim, solange sie das Gymnasium besucht. Ich besuche sie manchmal dort. Vier Schüler wohnen in einem Zimmer mit Bad und es gibt eine ziemlich strenge Hausordnung. Es ist vorgeschrieben, wann die Schüler lernen müssen, wann sie in die Stadt gehen dürfen usw. Das würde mir nicht besonders gefallen. 28. Wenn ein Jugendlicher studiert, zieht er oft in eine andere Stadt um und dort muss er entweder im Studentenheim oder in einer WG wohnen. Wenn er mit dem Studium fertig ist, findet er eine Arbeitsstelle, oft wieder in einer fremden



Stadt. Wenn es nicht so abläuft, ist es trotzdem am besten von zu Hause auszuziehen, wenn man schon einen Beruf und ein eigenes Gehalt hat. 29. Eine Wohnung zu mieten wäre natürlich billiger, die Miete kann man doch aus dem Gehalt zahlen. Es gibt leider zu wenige Mietwohnungen, so bleibt nur eine Miete von Privatpersonen, wo oft viel zu viel Geld verlangt wird. 30. Wir haben nette Nachbarn. Im Sommer machen wir mal auch gemeinsame Grillabende und beglückwünschen uns zu größeren Feiertagen. 31. In allen Zimmern haben wir Rollos uznd dicke Vorhänge, die wir runter- bzw. zuziehen können. Außerdem hat mein Vater eine mobile Klimaanlage fürs Wohnzimmer gekauft. 32. Wir haben Etagenheizung, die mit Gas funktioniert. 33. Ich würde gern einen Wintergarten haben, wo die Kübelpflanzen (Oleander, Hibisken usw.) überwintern könnten. 34. In ein bis zwei Jahren wird schon eine Renovierung an die Reihe kommen. Dann müssen wir die Wände neu streichen lassen, vielleicht die Fliesen im Badezimmer austauschen. Der Putz der Fassade muss auch in Ordnung gebracht werden. 35. Wir müssen einen Maler rufen, einen Fliesenleger und auch einen Maurer. Wenn wir Probleme mit der Heizung oder mit dem Wasserhahn haben, lassen wir einen Installateur kommen. Wenn mein Bruder mit seinen Freunden im Hof Fußball spielt, muss der Glaser öfter kommen.



1. Auf dem Land oder in der Stadt 2. Finden Sie es gut, in einer größeren Stadt zu wohnen? 3. Würden Sie gern auf dem Lande wohnen? 4. Warum ziehen immer mehr Leute aus der Stadt aufs Land? 5. Glauben Sie, dass dieser Trend weiter bleibt? 6. Welche Nachteile haben die Städte? 7. Und was spricht für die Stadt? 8. Könnten Sie in einer Millionenstadt leben? 9. Könnten Sie sich ein Leben auf einer einsamen Insel vorstellen? Wenn ja, was und wen würden Sie gerne mitnehmen? 10. Was halten Sie von den menschlichen Beziehungen in einer Stadt? 11. Wie sind die Kontakte auf dem Lande? 12. Wie ist Ihr persönlicher Kontakt zu I
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hren Nachbarn? 13. Könnten Sie sich vorstellen, in einem Hochhaus oder sogar in einem Wolkenkratzer zu wohnen? 14. Die Häuser auf dem Lande haben immer auch einen Garten. Würden Sie gern im Garten arbeiten? 15. Was für Arbeiten fallen im Garten an? 16. Was für Blumen würden Sie im Garten pflanzen? 17. Und was für Gemüse? 18. Wie sind die Einkaufsmöglichkeiten auf dem Lande? 19. Wo stellen Sie sich Ihre ideale Wohnung vor?

Auf dem Land oder in der Stadt 1. Eigentlich hat es viele Vorteile, hier in der Stadt zu wohnen. Es gibt eine größere Auswahl an Schulen als in einer Kleinstadt mit nur einer Mittelschule. Hier kann ich später auch studieren, so brauchen meine Eltern nicht so viel Geld für mein Studium auszugeben. Und in einer Stadt gibt es immer mehr Arbeitsmöglichkeiten, außerdem läuft hier immer was, hier ist immer was los. Neue Filme laufen in den Kinos, es gibt Theateraufführungen, Konzerte usw. 2. Ich könnte mir vorstellen, in einem Dorf in der Nähe der Stadt zu wohnen. Denn einige von meinen Freundinnen leben so und ich war manchmal bei ihnen.



3. Es ist wirklich anders, in absoluter Stille zu schlafen bzw. ohne Angst auf der Straße spazierenzugehen. Außerdem ist hier auch die Luft viel besser, vielleicht habe ich deshalb immer einen Bärenhunger. 4. Ich habe schon darüber gelesen, dass viele Leute, die aus Budapest aufs Land gezogen sind, wieder eine Wohnung in der Stadt suchen, denn sie wollen nicht stundenlang vom Wohnort bis zur Arbeit fahren. 5. Die Städte sind meistens überfüllt, zu viele Menschen in den Geschäften, in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Vielleicht sind nur die Verkehrsbetriebe schuld daran, dass es nicht genügend Verkehrsmittel gibt, aber morgens fühle ich mich wie in der Sardinenbüchse, wenn ich zur Schule fahre. Und die vielen Busse, Autos verpesten die Luft, an einigen Kreuzungen ist es sogar besser, die Luft anzuhalten, kein Wunder also, dass es wegen der großen Luftverschmutzung (des Smogs) hier so viele Astmatiker gibt. 6. In den Städten gibt es überhaupt – wenn auch nicht die optimalen – öffentliche Verkehrsverbindungen. In einem Dorf kann man nur zu Fuß gehen oder man muss sich ein Fahrrad besorgen. Dabei gibt es in den Dörfern meistens kein Kino, keine Unterhaltungsmöglichkeiten – außer Familienfesten oder der Kneipe –, und diese Siedlungen sind meistens nicht reich an Arbeitsangeboten. 7. Nicht sehr gern. Da gibt es zu viele Menschen, zu viel Lärm. Oft müssen die Bewohner stundenlang bis zur Arbeit bzw. nach Hause fahren. ich muss aber gestehen, dass die Auswahl an Programmen dort wirklich viel größer ist. Auch in Ungarn ereignet sich fast alles in Budapest. 8. Auf einer einsamen Insel? Das wäre nichts für mich! Ich treffe gern meine Freunde und Freundinnen oder wenigstens telefoniere ich mit ihnen täglich. Ich gehe zum Sport und in die Bibliothek, muss lernen, sehe gern fern oder gehe zu den neuesten Filmen ins Kino. Also kann ich mir ein Leben auf einer Insel nicht vorstellen! Vielleicht dann, wenn ich älter wäre? 9. Die Menschen sind in den Städten zweifelsohne etwas entfremdet, sie beschäftigen sich also nicht damit, wer der Nachbar ist oder wer ihnen auf dem täglichen Weg zur Arbeit begegnet. Das kann aber auch vorteilhaft sein: meine Freundin beklagt sich immer darüber, dass die Nachbarn sie ständig beobachten, Klatsch verbreiten und immer über alles informiert sind. 10. Auf dem Lande hat man engere Kontakte zu seinen Mitmenschen: Auch Unbekannte grüßen sich nett, aber die meisten Leute sind kennen sich doch untereinander. Da gibt



es natürlich auch viel Tratsch, besonders die älteren Frauen sind sehr neugierig und wollen alles wissen. Dann fragen sie oft die kleinen Kinder über ihre Familie aus, was nicht schön ist. 11. Ich begrüße die Nachbarn, nicht nur die unmittelbaren, sondern alle in unserer Straße, aber ich unterhalte mich nicht zu viel mit ihnen. 12. Nein, seit dem Attentat am World Trade Center in New York schon überhaupt nicht. Ich hätte ständig Angst. 13. Eigentlich ja, ich habe auch oft im Garten meiner Großeltern mitgeholfen. Am schönsten war es natürlich Erdbeeren zu pflücken, wo fast nichts in den Korb, sondern alles in meinen Bauch gelandet ist. 14. Man muss graben, hacken, harken. Geschweige denn, der Kampf gegen das Unkraut, das man nicht genug jäten kann. Hat man Obstbäume oder Wein, muss man sie bzw. ihn auch schneiden und spritzen und danach natürlich auch für die Lagerung oder Verarbeitung sorgen. Kurz und gut: in einem Garten gibt es immer viel zu tun. 15. Meine Lieblingsblumen sind Rosen, so würde ich auf jeden Fall verschiedene Rosenarten pflanzen. Ich mag die Frühlingsblumen, Tulpen, Narzissen usw., die hätte ich in meinem Garten gern. Im Sommer sind die Margareten sehr schön und anspruchslos. Der Herbst ist die Zeit für die Dahlien und Chrysanthemen. Im Winter können einige bunte Sträucher de
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n Garten verzieren. 16. Mit dem Gemüse gibt es immer viele Probleme, es gibt viele Schädlinge und man sollte immer Pflanzengift verwenden. Das geht aber auch ins Gemüse über. Ich würde vollkommen Bio-Gemüse herstellen, dann muss man aber die Schädlinge entweder mit der Hand sammeln oder harmlose Mittel wie Seifenwasser oder Brennesseltee verwenden. 17. Meistens nicht ausreichend. Meine Bekannten beklagen sich oft darüber, dass sie im Dorf nur Milch und Brot kaufen können. Es gibt keine Auswahl an Aufschnitt, an Käse oder an Putzmitteln. So fahren sie einmal im Monat in die Stadt, wo sie im Supermarkt alles Notwendige kaufen können. 18. Dann muss man leider wieder in die Stadt fahren genauso wie dann, wenn man zu einem Facharzt muss. Dabei vergeht sehr viel Zeit, aber die Leute auf dem Lande scheinen viel mehr Zeit zu haben als wir in der Stadt. 19. Mal in der Stadt, wo immer was passiert und alles leicht r ist, mal auf dem Lande, in Ruhe und Einsamkeit. Das hängt von meiner Stimmung ab. Am besten wäre alles auf einmal, wie im Gedicht von Kurt Tucholsky:



Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, Vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; Mit schöner Aussicht, ländlich-mondän, Vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn...



Schule, Schulsysteme 1. Welche Schule besuchen Sie jetzt? 2. Warum haben Sie gerade diese Schule gewählt? 3. Haben Sie als Kleinkind einen Kindergarten besucht? 4. Was machen die Kinder im Kindergarten? 5. Wann haben Sie mit der Grundschule angefangen? 6. Haben Sie nachmittags den Kinderhort besucht? 7. Was bedeutet Schulpflicht, also wann müssen die Erstklässler eingeschult werden? 8. Haben Sie auch außerunterrichtliche Zirkel oder Extrastunden besucht? 9. Wie verabschieden sich die Schüler in Ungarn von der alten Schule? 10. Haben Sie in den 4 Jahren des Gymnasiums Klassenfahrten oder -ausflüge gemacht? 11. Hatten Sie in der Schule auch ein Schüleraustauschprogramm? 12. Welche waren Ihre Lieblingfächer? 13. Welche waren Ihre Lieblingslehrer? 14. Was haben Sie nicht so gern gelernt? 15. Zu welcher Tageszeit lernen Sie am liebsten? 16. Haben Sie mal die Schule geschwänzt? 17. Wer muss in einer Klasse sitzen bleiben? 18. Es wird heute darüber diskutiert, dass die Kleinkinder in den unteren 4 Klassen keine Noten bekommen sollten. Was ist Ihre Meinung dazu? 19. Wann haben die Schüler Ferien? 20. Seit vielen Jahren hört man immer wieder, dass die Schüler überlastet sind. Sind Sie damit einverstanden? 21. Wie viele Stunden lernen Sie an einem Tag? 22. Hat Ihre Schule eine eigene Schulzeitung? 23. Hat die Schule eine Homepage? 24. Wie finden Sie Schuluniformen? 25. Was haben Sie in Ihrer Schultasche? 26. Was ist in einem Klassenzimmer zu finden? 27. Gibt es in Ungarn Privatschulen? 28. Was für Schulsysteme existieren zur Zeit in unserer Heimat? 29. Was würden Sie am Schulsystem reformieren?



30. Sie müssen dieses Jahr das Abitur machen. Welche Prüfungen haben Sie? 31. Werden Sie Ihre Mitschüler auch nach dem Abitur treffen? 32. 29. Wie läuft so ein Treffen ab? 33. Was für Pläne haben Sie für die Zeit nach dem Abitur vor? Möchten Sie studieren 34. Was für Vorstellungen haben Sie vom Studium? 35. Welche sind zur Zeit die populärsten Fakultäten in Ungarn? 36. Womit wird ein Studium beendet? 37. Ist der Unterricht in Ungarn kostenlos? 38. Was für Ausgaben belasten noch die Eltern der Studenten? 39. 35. Gibt es auch kostenpflichtigen Unterricht? 40. Wie können sich die Studenten helfen? 41. Wie kann man diesen Studenten helfen? 42. Ist es leicht einen Platz im Studentenwohnheim zu bekommen? 43. Was ist Ihre Meinung über körperliche Erziehung? 44. Was für Institutionen können den Studenten helfen? 45. Kann z. B. Fernsehen beim Lernen oder Studium behilflich sein? 46. Was ist Ihre Meinung über Fremdsprachenunterricht? 47. Was für Berufspläne haben Sie? 48. Mit was für einem Gehalt rechnen Sie? 49. Wie hoch ist der Mindestlohn für Arbeiter? 50. Sind diese Summen brutto oder netto gemeint? 51. Was wird aus einem Lohn bzw. einem Gehalt abgezogen? 52. Wer bezahlt keine Sozialbeiträge und keine Steuern? 53. Was für Hilfe bekommt ein Arbeitsloser? 54. Was kann einer machen, der keine Arbeitslosenhilfe mehr bekommt? 55. Würden Sie auch in den anderen Teil des Landes umziehen, wenn Sie hier keine Arbeit finden würden? 56. Wo ist die Zahl der Arbeitslosen am höchsten und warum gerade dort? 57. Würden Sie gern als Beamter/Beamtin arbeiten? 58. Was für eine Arbeitszeit würde Ihnen besser gefallen? 59. Was ist darunter zu verstehen? 60. Haben Sie schon daran gedacht, sich selbstständig zu machen? 61. Was spricht gegen die Selbstständigkeit?



62. Hatten Sie als Kind einen Traumberuf? 63. Hatten Sie später auch andere Wünsche? 64. Welcher ist der größte Arbeitgeber in Ihrem Wohnort? 65. Was meinen Sie, welche sind die Berufe der Zukunft?


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Schule, Schulsysteme 1. Ich besuche eine Praktikantenschule der Universität. Das bedeutet, uns unterrichten oft Lehrerkandidaten, also werdende Lehrer und Lehrerinnen. 2. Ich habe früher auch eine Praktikantenschule der Pädagogischen Hochschule besucht und ich meine, da ist der Unterricht wirklich sehr gut. 3. Ja, und ich bin sehr gern in den Kindergarten gegangen. Ich hatte dort viele Freunde, begrüße immer noch meine alte Kindergärtnerin auf der Straße und wir unterhalten uns kurz über die ehemalige Gruppe. Sie ist nämlich darüber bestens informiert, was die damaligen Gruppenmitglieder heute machen, wo sie lernen usw. 4. Wir haben sehr viel gespielt, Märchen gehört und Lieder gelernt. Nur der Nachmittagsschlaf war eine unangenehme Pflicht. Ich konnte nämlich meistens nicht schlafen und so war es sehr langweilig. 5. Als ich 6 Jahre alt war, musste ich in die Grundschule, obwohl ich sehr gerne noch im Kindergarten geblieben wäre. Es war aber keine Enttäuschung, wir haben auch eine sehr nette Grundschullehrerin gehabt und neue Freundschaften geschlossen. 6. Nein, nach dem Unterricht bin ich nach Hause gegangen, wo meine Großmutti auf uns gewartet und immer etwas Feines gekocht hat. Wir – ich und meine Schwester – haben immer allein gelernt. 7. Mit 6 Jahren werden die Kinder schulpflichtig, besser gesagt diejenigen, die bis zum 31. Mai des Jahres das sechste Lebensjahr erreicht haben. Bis zum 16. Lebensjahr müssen alle Kinder und Jugendlichen eine Schule besuchen. 8. In der Grundschule hatten wir einen interessanten Biologiezirkel, wo wir allerlei Pflanzen und Tiere bei unseren Ausflügen beobachtet haben. Im Gymnasium besuche ich Extrastunden für Studienbewerber, wo wir auf die

Aufnahmeprüfung der Universität vorbereitet werden. 9. Es wird ein sehr schönes Abschiedsfest veranstaltet: Die Schüler bewandern singend alle schön geschmückten Klassenzimmer, bekommen ein Foto von der Schule und symbolisch auch etwas zum Essen und Trinken für den langen Weg. Alle Verwandten und Freunde kommen zu diesem Anlass und geben den Schülern Blumen oder kleinere Geschenke. Das ist sehr rührend. 10. Jedes Jahr. Im ersten Schuljahr sind wir nach Pécs gefahren, im zweiten nach Eger, im dritten nach Budapest und im vierten waren wir in Kecskemét. Es war



sehr nützlich, so haben wir nicht nur unser Land besser kennen gelernt, sondern auch einander und nicht zuletzt auch unsere Lehrer. Ich erinnere mich immer gern an diese Klassenfahrten. 11. Eigentlich ja, aber unsere Schule hat nur in Italien und in Frankreich Kontakte, so sind nur die Schüler, die diese Sprache lernen, in diese Länder gefahren. Außerdem konnten einige mit dem Chor unserer Schule ins Ausland fahren. 12. Ich habe mich immer eher für die Humanfächer interessiert, deshalb möchte ich auch Jura studieren. Also Literatur, Geschichte kann ich zu meinen Lieblingsfächern zählen, aber auch Biologie und Sprachen habe ich gern gelernt. 13. Es gab natürlich auch in den Schulen, die ich besucht habe, einige strenge, autoritäre Lehrer, die „Pauker”, aber die meisten waren dazu bereit, auf unsere Interessen einzugehen, auf unsere Fragen – wenn auch nicht sofort, aber in der nächsten Stunde – zu antworten und sich mit unseren Problemen zu beschäftigten. 14. Die naturwissenschaftlichen Fächer, also Chemie, Physik gehörten nicht zu meinen Lieblingsfächern. 15. Ich kann am Nachmittag und am Abend am besten lernen. Morgens bin ich noch etwas schläfrig und deshalb etwas langsam. 16. Nur ganz selten, wo wir den Lehrern gesagt haben, dass wir zum Schularzt oder für die Klasse einkaufen gehen müssen. Höchstens 1-2 Stunden haben wir damit frei gekriegt. 17. Die beste Note ist die Fünf in Ungarn. Wer in einem oder in mehreren Fächern eine Eins bekommet, der muss eine Nachprüfung im August machen. Gelingt sie nicht, dann muss der Schüler das Schuljahr wiederholen. 18. Wir haben in den ersten zwei Jahren auch keine Noten, sondern rote oder schwarze Sterne für unsere Leistung bekommen. Als Belohnung gab es auch kleine Zeichen mit Katzen, Eichhörnchen usw. Wir waren darauf viel stolzer als heute auf eine Fünf, deshalb bin ich mit diesem Plan einverstanden. 19. Die wichtigsten sind die Sommerferien, die zweieinhalb Monate dauern. Außerdem haben die Schüler im Herbst einige Tage frei, zu Weihnachten und zu Ostern gibt es ca. einwöchige Ferien. 20. Einigermaßen schon. Es gibt nämlich Lehrer, die denken, dass nur ihr Fach existiert und sie verlangen manchmal zu viel.



21. Im Allgemeinen drei Stunden, dazu kommt noch das Wochenende, wenn ich das Vermisste nachzuholen versuche. 22. Ja, wir geben eine eigene Zeitung viermal pro Jahr heraus, in der es viele aktuelle Nachrichten und witzige Artikel über unsere Schule gibt. 23. Soviel ich weiß ja. Aber ehrlich gesagt habe ich die Homepage meiner Schule noch nie aufgesucht. 24. Ich finde schon richtig, dass die Schüle
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r sich zur Schuljahreröffnung oder zum Schluss festlich anziehen müssen, ich verstehe aber nicht, warum alle die gleiche Bluse bzw. das gleiche Hemd tragen sollten. Im Alltag wäre es aber sinnvoll, einen Kittel zu tragen, denn einige ziehen sich sehr auffallend an, was viele stört. 25. Ich habe dort natürlich meine Schulbücher und Hefte. Außerdem befinden sich dort noch ein Kamm, Taschentücher, Hausschlüssel, mein Portemonnaie, die Monatskarte für den Bus und so weiter, und so fort. 26. An der Wand hinter dem Lehrertisch (Katheder) hängt eine Tafel. An der Tafel sind Kreide und Schwamm zu finden, auf dem Lehrertisch das Klassenbuch. Die Schüler sitzen in Schulbänken. Oft verzieren noch Tafeln das Klassenzimmer, einige geben wichtige Informationen z. B. über die chemischen Elemente. 27. Ja, vom Kindergarten über Grundschulen und Mittelschulen bis hin zu Hochschulen. Einige beschäftigen sich mit problematischen oder hochbegabten Schülern, manche wollen nur das Portemonnaie der Eltern leichter machen. 28. Es gibt ein System 4+8, also vier Jahre Grundschule und acht Jahre Gymnasium (wie in den deutschsprachigen Ländern), ein System 6+6 sowie das traditionelle Schulsystem mit 8 Klassen in der Grundschule und mit vier in der Mittelschule (8+4). 29. Ich würde was dafür machen, dass die Schüler nicht vieles zweimal lernen müssen. Wir lernen ja die ungarische Literatur oder die Geschichte schon in der Grundschule und fangen im Gymnasium wieder damit an. 30. Ich muss je eine Prüfung im Ungarischen (Sprache und Literatur), in Geschichte, in Mathematik und in einer Fremdsprache ablegen. Die Mathematikprüfung besteht nur aus einem schriftlichen Teil, die Geschichte nur aus einem mündlichen, aber in den anderen Fächern müssen wir uns sowohl schriftlich als auch mündlich bewähren.



31. Natürlich! Wir haben doch ein Tableau mit unseren Fotos anfertigen lassen, das in einem Schaufenster der Fußgängerzone zu sehen ist und darauf haben wir versprochen, dass wir uns in 5 Jahren wieder treffen. So ein Klassentreffen wiederholt sich meistens alle 5 Jahre. 32. Alle erzählen da, was ihnen in der vergangenen Zeit passiert ist, viele bringen Fotos über den Mann und über die Kinder (später über die Enkelkinder) mit. Es ist immer ein sehr gemütlicher Abend, so habe ich es von meinen Eltern gehört, sie nehmen nämlich auch immer an diesen Klassentreffen teil. 33. Ich möchte eigentlich an der Technischen Universität studieren, aber wenn meine Aufnahmeprüfung nicht gelingen würde, könnte ich mit einer Ausbildung in einem technischen Beruf anfangen, so hätte ich wenigstens praktische Erfahrungen. 34. Das Studienjahr wird in zwei Etappen aufgeteilt: Von der Mitte September bis zur Mitte Dezember läuft das Semester, dann folgt die Prüfungszeit. Ab Anfang Februar bis Mitte Mai dauert das zweite Semester, dann kommt wieder eine Prüfungsfrist bis Ende Juni. Je weniger man in den Semestern lernt, desto mehr muss man in der Prüfungszeit pauken. 35. Die meisten wollen Jura und Ökologie (Wirtschaftswissenschaften) studieren. In diesen Fächern bekommen heute je 25.000 Leute ein Diplom, aber ich weiß nicht, ob sie alle eine Arbeit finden können. 36. Jeder muss eine Diplomarbeit über ein gewähltes Thema schreiben, die von dem Lehrstuhl oder vom Dozenten beurteilt wird. Dann folgen die Staatsexamen. An einigen Universitäten muss man auch ein bekommt man kein Diplom. 37. Der Unterricht schon, aber die Bedingungen nicht mehr. Für die Lehrbücher muss man schon oft in der Grundschule ein Vermögen ausgeben, die Fachbücher für eine Universität kosten oft mehr als Zehntausend Forint pro Semester. 38. Ein Student muss oft in einer fremden Stadt wohnen, also Studentenheim oder Untermiete zahlen. Im Studentenheim kann man meistens nicht kochen, so isst er entweder immer kalt, was zu Magenbeschwerden führt oder er gibt wieder viel Geld für die Restaurants aus. Geschweige denn die Reisekosten zwischen dem Wohn- und dem Studienort. Praktikum absolvieren, sonst



39. Diejenigen., die früher schon ein Diplom erworben haben oder die neben der Arbeit im Fernstudium etwas studieren wollen, müssen sehr viel Geld dafür zahlen, dass sie auch studieren können. Praktisch ist nur das erste Diplom kostenlos. 40. Viele jobben während des Studiums, sie nehmen also Arbeiten an, die nicht ihrer Ausbildung entsprechen, aber ein bisschen Geld bringen. 41. Die Studenten, die ein Lehrgeld zahlen müssen, können seit kurzem einen Studentenkredit aufnehmen. Den müssen sie erst an den Staat zurückzahlen, wenn sie schon angestellt sind. So ein System gibt es in Deutschland schon seit Jahrzehnten (auf Grund des BaföG = Bundesförderungsgesetz). 42. Nein, weil es zu wenige Plätze in den Studentenheimen gibt. Nur wer wenig Einkommen in der Familie nachweisen kann und daneben noch gute Ergebnisse erreicht, der bekommt dort einen Platz. 43. Die körperliche Erziehung (kurz: T
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urnstunde) ist bei den kleineren Kindern von größter Bedeutung, die sich viel bewegen müssen. Die älteren Schüler oder Studenten finden schon oft eine Sportart, die sie gern treiben. Schwimmen müsste aber meiner Meinung nach jeder lernen, es kann ja lebensrettend sein. 44. Es gibt ein sog. HÖK, also die Selbstverwaltung der Studenten, die vieles erreichen und erkämpfen kann. Daneben stehen Bibliotheken zur Verfügung und die meisten Unis bieten auch einen Zugang ins Internet an. 45. Ja, es gibt doch schon viele naturwissenschaftliche Sender wie Spektrum,

National Geographic Channel usw., die viel Interessantes über unsere Welt mitteilen. Wer Sprachen lernt oder studiert, der sollte die ausländischen Kanäle sehen, wo er die Sprachkenntnisse erweitern kann. 46. Ich habe eigentlich eine schlechte Meinung darüber. Viele aus unserer Klasse haben schon ca. 6 Jahre Deutsch gelernt, sie wurden trotzdem in eine Anfängergruppe eingeschult, so konnten sie ihre Sprachkenntnisse in diesen vier Jahren Gymnasium überhaupt nicht entwickeln. Das ist eine Verschwendung, glaube ich. 47. Nach dem Studium möchte ich eine Stelle in meiner Stadt oder in der Nähe finden. Es wäre auch gut, wenn ich bei einer multinationalen Firma arbeiten könnte, so könnte ich die neuesten Methoden in der Praxis kennen lernen. 48. Die Akademiker haben jetzt ein Mindestgehalt von 100.000 Ft, es wäre natürlich schön, etwas darüber zu verdienen.



49. Der Mindestlohn beträgt zur Zeit 50.000 Ft. 50. Die sind die Bruttosummen, also vor den Abzügen. 51. Einmal der Betrag der Rentenversicherung, eine Summe für 52.

Arbeitslosenversicherung, danach die Lohnsteuern, so wird der Nettobetrag wesentlich niedriger als das Bruttogehalt. Der Arbeitgeber muss außerdem noch die Krankenversicherung zahlen. 52. Einerseits brauchen die Rentner keine Abgaben mehr zu liefern, andererseits gibt es Schwarzarbeiter, die neben dem Arbeitslosengeld oder der Rente noch ohne Anmeldung arbeiten. 53. Er bekommt eine Zeit lang Arbeitslosenhilfe. Wenn er währenddessen keine Stelle findet, wird ihm eine Um- oder Fortbildung angeboten. Wenn er es nicht mitmacht, kann er das Arbeitslosengeld verlieren. 54. Der kann höchstens auf eine Sozialhilfe von der Selbstverwaltung rechnen. Oft muss er dafür auch eine gemeinnützige Arbeit verrichten. 55. Ja, eigentlich gern. In Westungarn gibt es viel mehr Stellenangebote als in unserer Gegend, deshalb sind schon viele Menschen umgezogen. 56. In Nordost- und in Ostungarn. In Nordostungarn sind leider mehrere große Firmen der Schwerindustrie kaputt gegangen, Ostungarn war dagegen ein eher landwirtschaftliches Gebiet, wo es auch früher nicht viele Arbeitsmöglichkeiten gab. 57. Eine Arbeit in der Verwaltung hat natürlich Vorteile. Sie ist ein sicherer Arbeitsplatz und bietet eine ausrechnenbare Karriere, aber ich würde wahrscheinlich langweilig finden, 8 Stunden lang in einem Büro zu sitzen. 58. Also, ich hätte am liebsten eine flexible Arbeitszeit. 59. Dann ist zwar die wöchentliche oder monatliche Arbeitszeit zwar festgelegt, aber jeder kann selbst entscheiden, wann er mit der Arbeit anfangen bzw. aufhören will. 60. 60. Vielleicht später, wenn ich schon als Angestellte/r genug Erfahrungen gesammelt habe, werde ich mich selbstständig machen. Dazu muss man aber die Möglichkeiten, die Marktlage usw. gründlich studieren. 61. Da muss man sehr viele Steuern und sehr hohe Sozialbeiträge zahlen, unabhängig davon, wie hoch die Einnahmen sind. Selbstständige sind dem Marktwechsel stärker ausgeliefert.



62. Ja, ich wollte zuerst Müllfahrer werden. Ich bin an den Tagen, an welchen der Müllwagen gekommen ist, ganz früh aufgestanden. 63. Wie jedes Kind. In den ersten Schuljahren wollte ich Lehrer werden, später dann, wenn ich krank war, Arzt. 64. Bei uns ist zweifelsohne die Stadt selbst, also die die Selbstverwaltung der größte Arbeitgeber, denn es gibt bei uns sehr viele Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser. Der zweitgrößte Arbeitgeber ist wahrscheinlich die Firma Pick. 65. Ich glaube, weiterhin sind die Berufe am Computer dazu zu rechnen. Außerdem gibt es eine gegenseitige Tendenz, wo die humanen Berufe wie die Pflegeberufe, Seelensorge, Sozialarbeit usw. einen immer höheren Wert bekommen.



Tagesablauf und Hausarbeiten 1. Wer steht in Ihrer Familie am frühesten auf? 2. Wann stehen die anderen auf? 3. Was machen Sie nach dem Aufstehen? 4. Wissen Sie am Morgen sofort, was Sie anziehen werden? 5. Können Sie am Wochenende länger schlafen? 6. Ihre Mutter macht also das Frühstück. Was frühstücken Sie im Allgemeinen? 7. Frühstücken Sie am Wochenende anders? 8. Bringen Sie eine Jause in die Schule mit? 9. Helfen Sie bei den Hausarbeiten? 10. Sie putzen also Ihr Zimmer? Was alles müssen Sie dann machen? 11. Wie steht’s z. B. mit dem Fensterputzen? 12. Gibt es Hausarbeiten, die Sie hassen? 13. Kaufen Sie e
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inmal im Monat ein? 14. Kaufen Sie mal auch etwas auf dem Markt ein? 15. Wer kocht bei Ihnen und wie oft? 16. Können Sie auch einige Getränke oder Gerichte zubereiten? 17. Welche Küchegeräte erleichtern Ihnen die Arbeit im Haushalt? 18. Haben Sie einen Gas- oder einen Elektroherd? 19. Was machen Sie mit dem Mikrowellengerät? 20. Trinken Sie Kaffee? 21. Was für einen Kaffe trinken Sie zu Hause? 22. Haben Sie auch eine Küchenmaschine? 23. Wozu benutzen Sie den Grill? 24. Was für einen Zweck hat ein Allesschneider? 25. Haben Sie auch einen Geschirrspüler? 26. Wo steht Ihr Kühlschrank? 27. Haben Sie auch einen Tiefkühlschrank oder eine Tiefkühltruhe? 28. Wie waschen Sie? 29. Woher kommt das warme Wasser? 30. Können Sie bügeln? 31. Fehlt noch etwas in Ihrem Haushalt?



32. Welches Haushaltsgerät halten Sie für besonders wichtig, um das Leben angenehmer zu machen? 33. Einige Leute führen überhaupt keinen Haushalt. Haben Sie darüber auch schon mal gehört? 34. Wie ist das möglich? Denken Sie ein bisschen darüber nach! 35. Würden Sie persönlich gerne so ein Leben führen? 36. Wann gehen Sie in der Regel ins Bett? 37. Schlafen Sie sofort ein? 38. Nehmen Sie lieber ein Bad oder eine Dusche? 39. Wie pflegen Sie Ihren Körper? 40. Wie oft waschen Sie sich die Haare? 41. Wie oft rasieren Sie sich? 42. Benutzen Sie einen Rasierapparat oder Rasierklingen? 43. Wie sollen sich Männer noch pflegen? 44. Stört es Sie, wenn Männer auch weitere Kosmetikartikel verwenden? 45. Welche Kosmetikartikel verwenden Sie? 46. Verwenden Sie regelmäßig Nagellack? 47. Wie pflegen Sie Ihre Haut im Winter? 48. Was ist bei der Hauptpflege im Sommer wichtig? 49. Haben Sie spezielle Hautprobleme? 50. Haben Sie Gewichtsprobleme? 51. Was machen Sie, wenn Sie sich zu dick finden?



Tagesablauf und Hausarbeiten 1. Meine Mutter steht um 6 Uhr auf, sie muss nämlich das Frühstück vorbereiten, sie nimmt als erste das Badezimmer in Absprache. 2. Die anderen – ich auch – stehen erst um halb sieben auf. Mein Vater vielleicht früher, er muss sich ja jeden Tag rasieren. 3. Ich gehe ins Badezimmer, dusche mich, putze mir die Zähne und kämme mich. Ich muss mich ziemlich beeilen, denn meine Schwester klopft immer an die Tür. Dann ziehe ich mich an und gehe frühstücken. 4. Wenn ich am Vorabend die Wettervorhersage höre, kann ich mich schon leicht entscheiden, sonst muss ich durch das Fenster die Leute auf der Straße beobachten, wie sie gekleidet sind und so erfahre ich, wie das Wetter ist. 5. Gott sei Dank ja. Dann schlafe ich manchmal sogar bis 10 Uhr. 6. Es gibt Milch und Tee, außerdem Brot, Brötchen, Butter, Aufschnitt, Salami und Käse. Jeder macht sein Brot selbst und trinkt etwas. 7. Ja, die Familie ist zusammen und man nimmt sich Zeit mit der Vorbereitung, um gemütlich frühstücken zu können und besprechen, was in der Woche passiert ist. 8. Nein, meistens kaufe ich in der Schule etwas. Im Büfett gibt es Brötchen, Krapfen, Hörnchen und natürlich Schokolade, Chips, Salzstangen usw. Am liebsten kaufe ich ein Brötchen und eine Ecke Schmelzkäse. 9. Ja, ich muss samstags in meinem Zimmer Ordnung machen und Staub saugen. Außerdem bringe ich oft den Müll in die Mülltonne. Den großen Einkauf machen wir zusammen und tragen die Waren gemeinsam zum Auto. 10. Zuerst muss ich Ordnung machen, denn meine Kassetten, CD-s, Bücher liegen durcheinander. Dann kommt das Staubwischen und das Staubsaugen an die Reihe. Jetzt haben wir einen neuen, leistungsfähigen Staubsauger, damit geht es ganz schnell. 11. Bei größeren Arbeiten helfen auch die Männer in der Familie mit, sie putzen die Fenster. Währenddessen waschen wir mit meiner Mutter die Gardinen. Zweimal im Jahr beim Großreinemachen helfen mein Vater und mein Bruder auch mit. 12. Ich wasche nicht gern ab, aber es muss doch jemand machen. Außerdem hasse ich das Bügeln. 13. Wir kaufen grundlegende Lebensmittel (Mehl, Zucker, Speiseöl usw., Putzmittel (Wasch- und Spülmittel z. B) und die Papierwaren (Servietten, Taschentücher) meistens einmal im Monat im Metro oder im Tesco ein. Natürlich müssen wir



Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Brötchen frisch kaufen, deshalb gehen wir in den kleinen Laden an der Ecke bzw. ins Lebensmittelgeschäft. 14. Obst, Gemüse vor allem im Sommer und außerdem Blumen. Alles ist frisch und schön, aber es kostet eine Menge Zeit, wenn man wirklich günstig einkaufen will. 15. Meine Mutter arbeitet den ganzen Tag, so essen wir in der Schule und meine Eltern am Arbeitsplatz. Am Abend wird aber etwas Schnelles, meistens ein Eintopf gekocht. So ein richtiges Mittagessen mit mehreren Gängen können wir uns nur am Wochenende leisten. 16. Ja, Kleinigkeiten, einen Tee oder ein Omelette kann ich machen. Außerdem bereite ich gern Süßigkeiten zu und mit meiner Großmutter habe ich versucht, etwas Feines zu backen. Es ist sehr gut gelungen! Küche 17. Unsere Küche is