Betekintés: Német középfokú szövegek

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Meine Familie
Ich heiße Kakuszi Klára, bin 20 Jahre alt und studiere jetzt an der Universität von Szeged
Ökonomie.
Ich habe eine ziemlich kleine Familie, da ich zusammen mit meiner Mutter und mit meinem
Bruder in einem Einfamilienhaus im Zentrum von Szeged wohne und nicht zu viele
Verwandte habe. Mein Vater starb leider, als ich 8 Jahre alt war.
Meine Mutter ist 42 Jahre alt und sieht immer noch sehr gut aus. Sie hat dunkle Haare, die
kurz sind. Ihre Frisur sitzt immer perfekt. Sie ist groß, ihre Augen sind braun und hat eine
tolle, hübsche Figur. Da sie zu Hause arbeitet, kocht sie immer für uns, was sie prima macht.
Sie hat ein eigenes Unternehmen, und mein Bruder und ich helfen ihr dabei, wenn wir Zeit
haben. Wir stellen Lineale für Architekten her. Meine Mutti arbeitet sehr viel, trotzdem
verbringen wir viel Zeit miteinander. Nachmittags passt sie auf Kinder auf. In ihrer Freizeit
trifft sie ihre Freundinnen oder wir gehen in der Stadt spazieren. Neuerdings chattet sie mit
ihrer Freundin zusammen im Internetcafe.
Mein Bruder ist 26 Jahre alt und ist Automechaniker von Beruf, aber er arbeitet jetzt bei einer
Firma als Angestellter. Er sieht gut aus, er ist groß, hat kurze hellbraune Haare und blaue
Augen. Er ist schlank, er hat viele Freunde. Wir gehen manchmal zusammen in die Disco. Wir
haben ein besonders tolles Verhältnis, wir sind sozusagen gute Geschwister, obwohl wir uns
miteinander auch streiten wie die anderen.
Meine Großeltern wohnen auf dem Lande. Sie sind gesund. Sie sind schon Rentner. Wir
besuchen sie monatlich einmal.
Ich habe nicht zu viel Freizeit. Aber wenn, dann treffe ich meinen Freund, wir gehen ins Kino
oder sehen fern. Manchmal fahren wir weg und machen einen Ausflug. Wir sind Folmel 1Fans, wir drücken uns die Daumen für Ferrari und Michael Schumacher. Das ist ein festes,
unentbehrliches Programm für uns.
Ich mag meine kleine Familie, denn wir halten immer zusammen. Wir unterhalten uns viel.
Ich fühle mich zu Hause geborgen.
Ich möchte später natürlich auch eine harmonische Familie, mit einem netten, liebevollen
Mann und Kindern. Darüber mache ich mir aber keine Gedanken, denn ich habe noch nicht
lang vor, zu heiraten.



Ich habe ernste Pläne für die Zukunft. Ich möchte bei einer Firma als Ökonomin arbeiten.
Meiner Meinung nach ist es auch für eine Frau sehr wichtig, dass sie einen Beruf hat. Eine
Karrierefrau möchte ich natürlich nicht werden, aber nur zu Hause mit den Kindern zu sitzen,
ist für mich auch keine Alternative. Es wird sicher ein zu lösendes Problem sein, wie ich
meine Familie und meinen Beruf in Einklang bringen kann, das werden wir aber mit meinem
zukünftigen Mann mit richtiger Aufgabenaufteilung sicher lösen können, davor habe ich keine
Angst.



Wohnen in Häusern
Es g ibt vi ele A rten von H äusern. A uf d em Lande w ohnen di e Leute i n E infamilienhäusern,
aber in der Stadt, wo es wenig Platz gibt und di e Bauplätze teuer sind, baut man Häuser mit
vielen Stockwerken.
In e inem E infamilienhaus le bt n ur eine Familie. Es h at m eistens n ur ei n E rdgeschoss o der
noch ein Stockwerk. Dazu gehören oft auch ein Garten und ein Keller.
In D eutschland s ind di e Fachwerkhäuser t ypisch. D iese Häuser ha ben ein S kelett a us H olz.
Die H ölzer s ind bunt be malt. S ie s ind s enkrecht, w aagerecht o der s chräg. D ie Fächer f üllt
man mit Ziegeln. Diese Häuser sind meistens schon über 500 Jahre alt.
In de n A lpen w ohnen di e M enschen i n A lpenbauernhäusern. D iese H äuser s ind e in
Wetterschutz. Sie schützen die Menschen und die Tiere vor Kälte, Gewitter und Wind. Unten
sind im Winter die Tiere und da s Futter. Oben gibt es um das Haus einen Balkon. Von dort
gelangt man zu den Zimmern. Das Dach geht weit über die Wände hinaus.
In de r S tadt w ohnt m an i n M ehrfamilienhäusern. In de nen g ibt e s entweder
Eigentumswohnungen oder Mietwohnungen. Wenn ein Haus mehr als 5 Stockwerke hat, hat
es auch einen Fahrstuhl.
In U ngarn gibt e s i n j eder G roßstadt W ohngebiete m it B etonwohnblöcken. D ie s ind 4 ode r
10stöckig. Diese Wohnungen befinden sich oft am Stadtrand, sind aber mit dem Stadtzentrum
mit regem Verkehr verbunden.
Die S tudenten, vi ele j ungen Leute und di ejenige, di e ke in e igenes Haus ode r ke ine eigene
Wohnung haben, können zur Untermiete wohnen. Das bedeutet, dass man ein Zimmer, eine
Wohnung möbliert oder ohne Möbel, oder ein ganzes Haus mietet. So bezahlt man monatlich
Miete und N ebenkosten. J ugendliche m ögen s ehr i n e iner W ohngemeinschaft l eben, i n de r
nur g leichaltrige M ieter s ind. E s ka nn l ustig s ein ohne E ltern a uf e igenem
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F uß da s
selbständige Leben zu beginnen.
Eine geeignete Wohnung zu finden, ist auch eine wichtige und m anchmal eine sehr schwere
Aufgabe. D abei s ind di e Lage, d er P reis und d ie V erkehrsverbindungen a usschlaggebend.
Manche Leute m ögen i n B etonwohnblöcken w ohnen, w eil s ie s ich dor t ni e al leine f ühlen.
Andere hassen genau deswegen Wohngebiete. Geschmäcker sind eben verschieden. Aber ein
Einfamilienhaus z u ka ufen ode r z u ba uen, kos tet e ine M enge G eld, und e inige t räumen nur
ein Leben lang davon.



Wohnung
Ich w ohne i n e inem M ehrfamilienhaus i m Z entrum de r S tadt. D as H aus l iegt s ehr g ut und
verkehrsgünstig. Im Haus gibt es 9 Wohnungen. Meine Wohnung liegt im Erdgeschoss.
Das i st ei ne Zwei-Zimmer-Wohnung m it T erasse, di e a uf d en H of s ieht. D as f inde i ch
besonders prima.
Zuerst kommen wir ins Vorzimmer, das schmal und lang ist. Hier ziehen wir im allgemeinen
die Mäntel und unsere Schuhe aus.
Links lie gt d ie mitte lgroße K üche, s ie is t z iemlich g ut a usgerüstet mit mo

dernen

Haushaltsmaschinen. Ich habe zwar keine Spülmaschine, aber sie fehlt mir im Moment nicht.
Der Kühlschrank steht in der Speisekammer neber der Küche.
Das gr oße Zimmer l iegt a m E nde de s V orzimmers. E s i st g roß genug f ür uns , e s ha t 18
Quadratmeter. Hier gibt es ein Bett, Bücherregale, meinen Schreibtisch. In der Mitte liegt ein
großer, schöner, bunter Teppich, wo man sich auch hinsetzen kann. In der Ecke stehen zwei
Sessel und ein kleiner, runder Glastisch. Das Zimmer ist hell, denn es hat 3 große Fenster, die
auf die Straße gehen. Leider ist dieses Zimmer genau deswegen manchmal ein bisschen laut,
aber nur tagsüber.
Das kleine Zimmer liegt rechts. Dieses Zimmer ist ziemlich klein und schmal, deshalb ist es
schwer gut einzurichten. Dieses Zimmer benutzen wir als Schlafzimmer und Arbeitszimmer.
Wir haben hi er ein kl eines Doppelbett. In d er E cke s teht d er F arbfernseher. D aneben h aben
wir eine Hifi-Anlage und den Videorekorder. Der Tür gegenüber steht der andere Schreibtisch
mit uns erem C omputer. H ier ha ber w ir noc h e inen s ehr großen E inbauschrank, i n de m w ir
unsere Kleider aufbewahren.
Außerdem h aben w ir i n de r W ohnung noc h ein kl eines B adezimmer m it B adewanne,
Waschbecken und Waschmaschine. Die Toilette ist separat.
Mir gefällt unsere Wohnung. Sie ist nicht groß, aber gemütlich und freundlich.

Wie baut man ein Haus?
Die me isten M enschen träumen von e inem eigenen H aus, doc h ni cht a lle könne n e s s ich
leisten, ein Einfamilienhaus zu kaufen oder zu bauen.



Wer ein Haus bauen will, muss sich vor Beginn des Baues vieles überlegen. Vor allem muss
man k alkulieren. W ieviel G eld h at ma n? W ieviel K redit mu ss ma n a ufnehmen? W ieviel
Zinsen m uss m an z ahlen? W ieviel ka nn m an s einer F amilie kör perlich und ps ychisch
zumuten? Ist die Familie bereit, Jahre hindurch auf Urlaub zu verzichten?
Hat m an di e f este E ntscheidung getroffen, e in H aus z u ba uen, muss man v or a llem ein
geeignetes G rundstück ka ufen. D abei s ind di e Lage und de r P reis de s G rundstücks
ausschlaggebend. E s da rf ni cht a llzuweit vom A rbeitsplatz s ein und m uss ve rkehrsgünstig
liegen.
Ist d as G rundstück gekauft, m uss e in A rchitekt gesucht w erden, d er für de n E ntwurf de s
Hauses eingesetzt wird. Das Haus muss nicht so groβ wie möglich, sondern so groβ wie nötig
sein! M an m uss na chdenken, w ie vi ele R äume die F amilie be nötigt. Ist da s H aus z u g roβ,
steigen di e K osten auf das M ehrfache, und da nn beansprucht d ie P flege d es H auses au ch
irrationell v iel Z eit. Ich g laube, ein W ohnzimmer u nd f ür a lle Familienmitglieder je ein
Schlafzimmer, eine Küche, plus Nebenräume sind ideal.
Ist d er E ntwurf f ertig, muss ma n ih n i m B ürgermeisteramt in d er A bteilung für B auwesen
einreichen. Bald b ekommen w ir d ie B augenehmigung. D anach i st d as B aumaterial
anzuschaffen. Dann braucht man nur noch einen guten Maurer und einige Gehilfen. Nun kann
schon mit dem Bau begonnen werden.



Auf dem Lande, in der Stadt
Die Großstadt ist natürlich ganz anders als ein Dorf. Dort verkehren viele Fahrzeuge: Busse,
Obusse, Straßenbahnen, Taxis, Autos, Motor- und Fahrräder, in Budapest sogar die U-Bahn.
Die Luft in einer Großstadt ist nicht so rein, die vielen Abgase verschmutzen die Luft. Man
findet ka um G rünanlagen, P arks ode r große Spielplätze f ür di e K inder. E s gibt vi ele
Menschen und a lle haben es eilig. Die Wohnungen und di e Mieten sind sehr teuer, trotzdem
wohnen viele Menschen gern in
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Großstädten. Es gefällt ihnen hier, sie sind daran gewöhnt. In
der Großstadt bleibt man anonym.
In einem Dorf kennt j eder j eden. Das kann gut a ber auch s chlecht s ein. In einem Hochhaus
kennt man oft nicht einmal seinen Nachbarn. Die Menschen sind misstrauisch zueinander, sie
haben keine Zeit füreinander.
In einer Stadt kann man aber schneller und leichter eine Arbeitsstelle finden. In einem Dorf ist
es nicht immer so einfach. Viele müssen jeden Tag in die nächstliegende Stadt pendeln. In der
Großstadt g ibt e s me hrere B etriebe, F abriken, U nternehmen, B üros, w o m an A rbeit f inden
kann.
In einer G roßstadt gibt e s vi ele kul turelle M öglichkeiten. E s gibt T heater, K inos, vi ele
Kulturhäuser. Man kann in eine Galerie oder aufs Konzert gehen. Wer gern tanzt, geht in ein
Lokal oder in die Disko.
Das A ngebot und di e A uswahl i n de n G eschäften s ind e rstklassig, di e K onkurrenz i st s ehr
groß. Man bekommt wirklich alles, man braucht nur genügend Geld. Wenn man nichts kaufen
möchte, ka nn m an e inen S chaufensterbummel machen. M an ka nn sich i n e ine K onditorei
setzen, einen Kaffee trinken und etwas Süßes essen.
Es g ibt i n e iner G roßstadt vi ele S chulen: G rundschulen, M ittelschulen, H ochschulen und
Universitäten.
Man ha t m ehrere W ohnmöglichkeiten, de nn e s g ibt E igentums- und M ietwohnungen,
Reihenhäuser, M ehrfamilienhäuser und a uch E infamilienhäuser. W enn man ke ine e igene
Wohnung ha t, ka nn m an z ur U ntermiete w ohnen. D as i st a ber s ehr t euer, de nn a ußer de r
Miete muss man auch die Nebenkosten bezahlen.

Garten



Wir wohnen zwar nicht in einem Einfamilienhaus, aber meine Großeltern haben einen großen
Garten, w o s ie vi ele P flanzen a nbauen. D a m eine E ltern ni cht di e j üngsten s ind, he lfen wir
ihnen bei der Gartenarbeit, weil es in so einem großen Garten in jeder Jahreszeit viel zu tun
ist.
Im F rühling pf lügt m an z uerst de n G arten, d ann düng t m an i hn, e rst dann s ät m an di e
Pflanzen. M an m uss i n j eder J ahreszeit de n G arten ha cken und ha rken. In S üdungarn i st e s
manchmal s ehr t rocken, deshalb i st e s a uch s ehr w ichtig, da ss m an d en P flanzen a uch vi el
Wasser gibt.
Wir ha ben i m G arten ein pa ar O bstbäume, w ie z um B eispiel A pfelbäume, B irnbäume,
Pfirsiche und A prikosen. Wir haben auch Himbeeren und Erdbeeren, denn alle mögen sie in
unserer F amilie. W enn wir e in g utes J ahr ha ben, da nn m achen w ir m it Oma und M utti a us
dem Obst Eingemachtes oder Marmelade.
Mein V ater h at au ch W eintrauben. D amit g ibt e s s ehr v iel Arbeit. E r m uss s ie i m F rühling
hochbinden, ge gen di e S chädlinge kä mpfen, s päter m uss m an di e R eben a uch
zurückschneiden. Im Herbst werden die Trauben reif, da muss man sie pflücken, in eine große
Wanne gießen und sie mit einer Presse bearbeiten. Den Saft füllen wir in ein Fass. Mein Vater
macht daraus Wein. Im Winter muss man den Wein keltern und in Flaschen umfüllen.
Wir haben auch einen nicht zu großen Küchengarten, wo wir alles für die Küche haben, wie
zum Beispiel Petersilie, Karotten, Gurken, Tomaten, Paprika, Kürbisse, Kartoffeln und M ais.
Man muss vorsichtig mit den Pflanzen umgehen, sonst war alle Arbeit umsonst.
Ich denke, dass es sehr nützlich ist einen Garten zu haben. Da muss man zwar viel arbeiten,
auch wenn man keine Lust dazu hat, aber Obst und G emüse sind heutzutage sehr teuer. Man
kann die Qualität erst so sichern, wenn man die Pflanzen selbst anbaut. So weiß man, ob diese
ohne Chemikalien gewachsen sind und wie sie am besten schmecken.



DAS SCHULSYSTEM IN UNGARN
Im Alter von 6 J ahren kommen die Kinder in Ungarn in die Schule. Vorher können sie die
Kinderkrippe und a b de m 3. L ebensjahr de n K indergarten be suchen. W enn e in K ind m it 6
Jahren noch nicht reif genug f ür di e S chule i st, da nn ka nn e s noc h e in J ahr l ang i m
Kindergarten bleiben. Im Kindergarten wird viel gespielt, gesungen und gezeichnet. Da lernen
die Kleinen auch viele Gedichte und Märchen.
Der Unterricht in der Grundschule ist kostenlos. Es gibt viele Arten von Grundschulen:
- die vierklassige,
- die sechsklassige und
- die achtklassige.
Ich b

esuchte ei

ne ach

tklassige G

rundschule m

it er

weitertem D

eutsch-

und

Mathematikunterricht. D as be deutet, da ss i ch di ese F ächer in erhöhter Stundenzahl gelernt
habe. Ich bin gern meine Grundschule gegangen. Die Lehrer waren ziemlich nett aber streng,
sie ermöglichten mir in einem guten Gymnasium zu lernen.
Nach der Gru
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ndschule kann man

- in einem Gymnasium,
- in einer Fachmittelschule oder
- in einer Fachschule weiterlernen.

Die Fachschule dauert 3 Jahre lang. Am Ende bekommen die Schüler einen Facharbeiterbrief.
Die Fachmittelschule dauert 4 J ahre. Da lernen die Schüler auch einen Beruf, aber am Ende
können sie auch das Abitur ablegen. Das Gymnasium besucht m an 4 J ahre l ang. Da gibt es
Spezialklassen mit erweitertem Sprach- oder Mathe, Physik- oder Biologieunterricht. Nach 4
Jahren legen die Schüler das Abitur ab.
Ich le rnte im G ymnasium a uch in e iner S pezialklasse f ür Deutsch. Ich lernte ziemlich gut,
aber ich hatte auch ein paar Vieren auch. Ich hatte hier viele Freunde. Die Lehrer waren sehr
streng, aber das war nöt ig, s onst hätte i ch di e Aufnahmeprüfung an der Uni ni cht geschafft.
Am Ende legte ich das Abitur mit gutem Ergebnis ab.
Wenn m an gute Noten, ein Abiturzeugnis und e ine gelungene Aufnahmeprüfung erzielt hat,
dann ka nn m an 3 J ahre l ang a n e iner pä dagogischen H ochschule, 4 J ahre lang an einer
Hochschule oder 5 Jahre lang an einer Universität studieren. Da werden unter anderen Lehrer,



Ärzte, Ingenieure, A nwälte und K indergärtnerinnen a usgebildet. D ie S tudenten e rhalten
Stipendien, de ren H öhe von i hren L eistungen und P rüfungsergebnissen a bhängig i st.
Hochschulen und U niversitäten g ibt e s nur i n G roßstädten. D a w ohnen di e S tudenten i n
Studentenwohnheimen oder zur Untermiete.

SCHULSYSTEM IN DEUTSCHLAND
In D eutschland kom men di e K inder m it 6 J ahren i n di e S chule. Die Grundschule dauert 4
Jahre. Nach der vi erten Klasse können di e Kinder m it Unterstützung i hrer Eltern über i hren
weiteren Schulweg entscheiden. W enn s ie gut gelernt ha ben und später s tudieren m öchten,
können s ie i ns G ymnasium g ehen. H ier l ernen s ie 9 J ahre l ang und könne n nach der
dreizehnten Klasse das Abitur ablegen. Wenn sie das Abitur gemacht haben, können sie an der
Universität studieren.
Nach der Grundschule kann auch die Realschule gewählt werden. Hier lernt man nur 6 Jahre.
Nach d er z ehnten K lasse m achen d ie Schüler den Realschulabschluss, aber sie können noch
nicht anfangen zu studieren. Wenn sie a n e iner F achhochschule s tudieren w ollen, da nn
müssen sie auf eine Fachoberschule gehen und hi er können sie nach 3 J ahren das Fachabitur
ablegen. Wenn sie ni cht s tudieren w ollen, könne n s ie na ch de r z ehnten K lasse e ine
Berufsausbildung anfangen.
Nach de r G rundschule gehen vi ele S chüler i n di e H auptschule. H ier l ernen s ie 5 J ahre l ang
und nach der neunten Klasse können sie in die Berufsschule gehen, wenn sie in einem Betrieb
eine Lehrstelle gefunden haben.
In der Schule bekommen die Schüler Noten von 1 bi s 6. Die Eins ist die beste und di e Sechs
die s chlechteste Z ensur. W enn ei n S chüler i n ei nem F ach ei ne S echs o der i n z wei Fächern
eine Fünf bekommt, muss er die Klasse wiederholen. Im Gymnasium bekommen die Schüler
in der zwölften und der dreizehnten Klasse keine Noten, sondern Punkte von 1 bi s 15. W enn
sie viele Punkte sammeln, nimmt man sie an der Universität leichter auf.
Die Schüler haben viermal im J ahr Ferien: zwei Wochen zu Weihnachten, zwei Wochen im
Februar, zwei Wochen zu Ostern und 6 W ochen im Sommer. Die Sommerferien beginnen in
jedem B undesland z u e inem a nderen Z eitpunkt, damit man die S taus a uf de n A utobahnen
vermeiden kann.



Arbeit
Nach der Schulausbildung fängt man an zu arbeiten. Es ist sehr wichtig eine gute Arbeitstelle
zu finden. Dabei soll man darauf a chten, da ss m an z u de r a ngenommenen S telle e ine
angemessene Schulausbildung hat.
Wenn m an ne u a nfängt, i st e s vor a llem w ichtig, be i de n K ollegen g ut a nzukommen. Jede
Gesellschaft h at i hre ei genen R egeln, d ie m an s chnell er lernen und zu de nen m an anpassen
sollte. Wenn man sich auf einem Arbeitsplatz nicht verwirklichen kann, die Kollegen und der
Chef unerträglich sind, denkt man nach, ob es nicht besser ist, die Stelle zu wechseln. Man hat
eine Kündigungsfrist, die man abarbeiten muss, bevor man geht.
Es ka nn a uch vor kommen, da ss e inem g ekündigt w ird, w enn m an s ich oft v erspätet, s eine
Arbeit nicht ordnungsgemäß tut oder Termine nicht wahrnimmt.



Tagesablauf
An Werktagen muss ich in die Schule gehen. Ich werde auf das Klingeln des Weckers wach.
Ich stehe sofort auf, sonst verschlafe ich. Ich gehe ins Badezimmer und i ch dusche mich, das
macht e inen f risch. Ich z iehe m ich a n, i ch kä mme m ich. D ann gehe ich z urück i n m ein
Zimmer und m ache m ein B ett. D ann gehe i ch i n di e
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K üche, i ch f rühstücke. Ich e sse e in
Butterbrot mit Wurst und K äse. Dazu trinke ich Kakao, Milch oder Fruchtsaft. Das finde ich
gesund. Dann gehe ich wieder ins Badezimmer und put ze mir die Zähne. Meine Schulsachen
sind schon in meinem Rucksack, denn ich packe ihn schon am Vorabend, sonst vergesse ich
immer etwas zu Hause. Der Unterricht beginnt um Viertel vor 8 U hr, deshalb muss ich mich
rechtzeitig auf den Weg machen. Ich fahre meistens mit dem Bus Linie 10 zur Schule.
Der Unterricht beginnt also um Viertel vor 8 U hr. Ich habe meistens 6 ode r 7 S tunden. Der
Unterricht ist so entweder um 13:20 Uhr oder um 14:10 Uhr zu Ende. Danach esse ich in der
Mensa in der Schule zu Mittag. Dann fahre ich meistens gleich nach Hause. Zu Hause mache
ich e ine z wanzigminütige P ause, i ch d enke na ch, w as i ch l ernen und m achen m uss. D ann
lerne i ch. M eistens m ache i ch z uerst d ie F ächer, i n d enen i ch au ch s chriftliche A ufgaben
habe. Ich lerne nie zwei Sprachen nacheinander. Sonst habe ich nicht zu strenge Regeln beim
Lernen. Ich w echsele i nteressante und ni cht i nteressante Fächer, s onst s chaffe i ch di e
trockenen Fächer nie.
Wenn i ch m it de m L ernen f ertig bi n, pa cke i ch meine S chultasche. Ich plaudere d ann m it
meinen Eltern, wir essen zu Abend. Ich decke den Tisch, wir besprechen die Ereignisse des
Tages. Dann sehen wir ein bisschen fern. Während der Woche gehe ich nur selten weg, denn
ich habe nicht allzuviel Zeit. Gegen 22 U hr gehe ich duschen, putze mir die Zähne und ge he
ins Bett, ich brauche viel Schlaf, um den nächsten Tag gut zu überstehen.
Am Freitag ist es natürlich anders. Da habe ich mehr Zeit für mich. Am Nachmittag treffe ich
meine Freunde, am Abend gehen wir meistens aus. Am Samstag Vormittag räume ich in der
ganzen Wohnung auf. Ich sauge Staub, mache sauber und O rdnung. Meine Mutter kocht das
Mittagessen. Wenn ich fertig bin, lerne ich ein wenig. Die ganze Famile isst zu Mittag. Dann
lerne ic h w ieder. A m N achmittag b eschäftige ic h mic h mit D ingen, d ie ich g erne m ag, i ch
lese, gehe ins Kino oder faulenze einfach. Am Sonntag vormittag lerne ich wieder. Wir essen
zu M ittag, da nn he lfe i ch de n T isch abzuräumen und da s G eschirr a bzuspülen. A m
Nachmittag entspanne ich mich wieder. Ich lese viel, ich sehe fern, oder gehe mit Freunden
spazieren. So vergeht die ganze Woche.



Körperpflege
Wenn m an s ich g epflegt und s auber f ühlen m öchte, s ollte m an s einen K örper e ntsprechend
pflegen. Dazu gehören, dass man sich regelmäßig duscht oder badet. Man kann einfach eine
Seife benutzen, oder heutzutage gibt es eine große Auswahl an Duschbädern, Duschölen usw.
Zur H aarpflege ka nn m an s ich de n pa ssenden Schampoo a bhängend v om H aartyp wählen
(Schampoo f ür nor males / schuppendes / c oloriertes / t rockenes / f ettendes / dünne s H aar).
Nach d em D uschen o der B aden m ögen s ich v iele F rauen ei ncremen. Dazu b enutzen s ie
Körperlotion, di e i hre Haut vi talisiert und di e H autalterung m indert. Wenn m an s ich
vermeiden möchte, dass man störenden Körpergeruch bekommt, lohnt es sich ein Deo, einen
Deoroller oder ein Parfum benutzen, um eine angenehme Duft zu haben.
Viele F rauen t ragen s ich j eden Tag einen M ake-up a uf. S ie s ollen ha utfreundliche,
dermatologisch getestete P rodukte ka ufen, u m a llergische R eaktionen und z

u f rühe

Hautalterung z u ve rhindern. V or d em S chlafen i st es em pfehlenswert, d en M ake-up m it
Reinigungsmilch oder Creme zu entfernen.

Hausarbeiten
Viele Männer sind der Meinung, dass die Hausarbeiten nur für Frauen sind. Das stimmt aber
nicht. In U ngarn s ind a uch di e Frauen be rufstätig, da s be deutet, s ie s ind t agsüber genauso
beschäftigt wie die Männer. Die beste Lösung ist, wenn die kleineren und größeren Arbeiten
in der F amilie verteilt w erden. Kinder können kl einere Einkäufe auch allein erledigen. M an
muss nur auswählen, wer das Essen zubereitet, wer den Tisch deckt und abräumt und wer das
Geschirr abspült. Heutzutage gibt es viele Haushaltsmaschinen, die das Leben einer Frau sehr
erleichtern. M an m uss zu m B eispiel d ie W äsche n icht m ehr mit d er H and w aschen. D as
macht die Waschmaschine. Wer es sich leisten kann, kauft sich eine Spülmaschine, weil das
Spülen a uch ni cht di e b eliebteste H ausarbeit i st. W enn di e W äsche t rocken i st, m uss m an
einige S tücke bü geln. D abei kann m an fernsehen, um di e S timmung ein bi sschen z u heben.
Am Wochenende saugt und wischt man Staub, räumt auf und m acht in der ganzen Wohnung
Ordnung. Die Arbeiten können auch hier verteilt werden. Ein paar Mal im Jahr
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wäscht man
die Gardinen, putzt die Fenster und macht alles anderen anfallenden Arbeiten gründlicher.



Es gibt aber auch typische Männerarbeiten wie basteln, reparieren, das Auto waschen und den
Rasen mähen. Man muss nur die richtige Lösung und Verteilung finden, damit jeder Zeit für
sich haben kann.



Im Lebensmittelgeschäft
Wenn man schnell einkaufen will oder man braucht Waren verschiedener Art, geht man am
besten in ein größeres Einkaufszentrum. Das Einkaufszentrum ist eigentlich ein riesengroßes
Gebäude, i n d em s ich v iele k leine S pezialgeschäfte b efinden. Der Kunde braucht also ni cht
hin und her zu laufen, er findet alles unter einem Dach.
In d en W arenhäusern gibt e s ve rschiedene A bteilungen. N euerdings ha t m an di e m eisten
Abteilungen p rivatisiert, a lso ve rmietet. Im gr ößten W arenhaus i n de r S zegeder I nnenstadt
befindet s ich di e Lebensmittelabteilung i m E rdgeschoss. D as i st di e g rößte A bteilung, w o
nicht nur Lebensmittel, sondern auch verschiedene Haushaltsartikel erhältlich sind. In dieser
Abteilung b edient ma n s ich s elbst. M an n immt a m E ingang e inen K orb od er einen
Einkaufswagen. Die Waren sind auf den R egalen aufgestellt. Was man braucht, legt m an in
den Korb oder in den Wagen. Die Waren auf den Regalen sind vorgepackt. Man hat auf dem
Packpapier das Gewicht, den Preis und di e Gültigkeit des Produktes verzeichnet. Wenn man
etwas ni cht f indet, ka nn m an di e V erkäuferinnen f ragen, m eistens w issen s ie B escheid, w o
man w as f indet. In e inem g roßen K ühlpult f indet m an di e M ilchprodukte: M ilch i n
verschiedenen Tüten (Vollmilch, fettarme Milch, Dauermilch, Halbdauermilch, die man auch
längere Zeit ohne K ühlung l agern ka nn). E s gibt hi er K akao, J oghurt, S ahne, s aure S ahne,
Kefir, Quark, Hefe, Margarine, Pudding und ve rschiedene Käsesorten. Die Auswahl ist sehr
groß. Am F leisch- und Wurstwarenstand gibt e s i mmer e in r eiches A ngebot, be sonders an
Aufschnitt. B eim A ufschnitt g ibt e s ke ine S elbstbedienung, m an m uss di e ge wünschten
Waren verlangen. Die Verkäuferinnen legen die Ware zum Abwiegen auf die Schnellwaage,
tippen den einheitlichen Verkaufspreis ein und s chreiben den Preis auf das Packpapier. Will
man Fleisch kaufen, stellt man sich beim Fleischer an. Die sonstigen Waren befinden sich auf
den Regalen. Man findet Konserven, Fleisch- und Leberwurstkonserven zum Streichen, viele
fertige S peisen, d ie m an n ur au fzuwärmen br aucht, T omatenmark i n B üchsen, M armelade,
Fisch i n Öl, Kompott i n den verschiedensten Variationen, i n Büchsen od er Einweckgläsern.
Auf der Gewürzgondel liegen vielerlei Gewürze in kleineren und größeren Tütchen. Bei den
Brot- und B ackwaren d uftet e s f ast imme r n ach f rischgebackenem Brot. E s g ibt in d ieser
Abteilung auch a lkoholische und a

lkoholfreie G etränke. W enn w ir gerade eine

Schlankheitskur m achen, s ollten w ir d en S üßigkeiten ( Schokolade, K ekse, B onbons und
Chips) aus dem Weg gehen. Hat man alles im Wagen oder im Korb, was man braucht, geht



man an die Kasse. Dort muss man sich meistens anstellen und w arten, bis man an die Reihe
kommt.
Aber w enn m an f risches G emüse ode r O bst a m billigsten e inkaufen m öchte, s ollte m an a uf
den M arkt gehen. M an verkauft d ort au ch P rodukte d er Biogärtnerei, d ie an geblich o hne
Chemikalien und G ifte gereift s ind, und nur m it B iomitteln gespritzt w urden. E s ka nn s ein,
dass Bioprodukte vi el ge sünder s ind, aber W ürmer wirken t rotzdem abstoßend. Leider kann
man nie wissen, was man mit nach Hause nimmt. Die Waren sehen sehr appetitlich aus, man
darf b ei j edem V erkaufsstand z ugreifen, i n aller R uhe w ählen, m anchmal k ann m an au ch
feilschen, ha ndeln, a ber ni cht übe rall. G roße P reisunterschiede gibt e s ni cht, di e H ändler
einigen s ich i m P reis, u nd ha lten s ich da ran. S ie gehen s elbst d ann ni cht m it de m P reis
herunter, w enn s ie di e v erdorbene W are s päter i n di e M ülltonne w erfen m üssen. A uf de m
Markt gibt es i mmer eine große M enschenmenge, d eshalb entscheiden sich v iele t rotz d er
höheren Preise für Warenhäuser / Supermärkte.

Im Warenhaus
Will man schnell einkaufen oder braucht man Artikel verschiedener Art, geht man am besten
in ein größeres Warenhaus.
Im größten W arenhaus i n de r S zegeder Innenstadt be finden s ich i m E rdgeschoß a ußer d er
Lebensmittelabteilung noch andere Abteilungen und kleine Boutiquen. Im Erdgeschoß gibt es
zum B eispiel di e A bteilung f ür E lektrogeräte, w o m an W aschautomaten, B ügeleisen,
Wäschetroc
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kner, G eschirrspüler,

Kühlschränke i n v erschiedenen G rößen und m

it

verschiedener A usstattung, m it g roßen Frosterfächern und K älteregler, G efrierschränke und
Gefriertruhen kaufen kann. Man bekommt hier Mikrowellen von de n einfachsten bis zu den
modernsten, mit D rehteller, G rillfunktion, mit Ober- und U nterhitze, D igitalanzeige. S ehr
gefragt s ind di e E lektroherde, di e m odernen S taubsauger m it e lektronisch r egelbarer
Saugkraft, K üchenmaschinen, S tandmixer, A llesschneider. E s

gibt dor t E ntsafter,

Handrührgeräte, T oaster, K affeemaschinen, Waffelautomaten, Friteusen, W asserkocher,
elektrische

Zahnbürsten, F

öne, R

asierapparate, N

ähmaschinen, T

elefone u

nd

Anrufbeantworter, T aschenrechner, R adios, K opfhörer, f ernbedienbare F ernseher, di e
neuesten mit Dolby Surround, Videorekorder, Walk- und Diskmans und Fotoapparate. Für die
elektrischen G eräte be kommt m an m indestens e in J ahr G arantie, das he ißt, da s s ie
umgetauscht ode r kos tenlos r epariert w erden, w enn s ie t rotz or dentlichen G ebrauchs
kaputtgehen. Man muss dazu nur den Garantieschein und die Rechnung vorlegen.



Mit der Rolltreppe kann man in das obere Stockwerk gelangen. Im ersten Stock befindet sich
zum Beispiel die Damenmodeabteilung, wo di e Damen alles, was sie benötigen, bekommen
können. Es gibt Blusen, Röcke – lange und Miniröcke – Hemden, Pullover, Jacken, Kostüme
aller A rt. M an kann h ier au ch D amenunterwäsche, al so BH-s, S lips, S trumpfhosen und
Strümpfe kaufen. Nachthemden, Mützen, Mäntel, Schale und H andschuhe sind hier auch zu
finden.
Es g ibt i m e rsten S tock auch e ine S chuhabteilung. E s gibt hi er S portschuhe, di e m odischen
Platooschuhe, S tiefel, P antoffeln und S chuhe m it hohe n A bsätzen. Das größte P roblem i m
Winter i st, da s nur m anche S chuhe und S tiefel richtig w asserdicht s ind. E s i st i mmer s ehr
schwer, passende Schuhe für eine angemessene Summe oder für einen bestimmten Anlass zu
bekommen.
In d er T extilwarenabteilung ka nn m an K opfkissen, P aradekissen, T agesdecken f ürs B ett,
Vorhänge, G ardinen, H andtücher, T ischdecken, Teppiche, Badvorleger, viele K leiderstoffe
und Bettwäsche kaufen. Wenn man Glück hat, bekommt man die Waren zu ermäßigtem Preis,
besonders bei Winter- und Sommerschlußverkauf.
Hipermärkte w ie T esco, C ora, P olus und P laza s ind j etzt i n M ode. D iese s ind r iesengroße
Warenhäuser, wo man alles meistens etwas billiger kaufen kann oder wo es immer Aktionen
(d. h. Preisnachlässe) gibt.



Mahlzeiten
Ein richtiger Tag beginnt nach dem Aufstehen mit dem Frühstück. Es ist gesund, wenn man
nicht m it l eerem M agen von z u H ause w eggeht. M an ka nn be legtes Brötchen, C ornflakes,
Müsli ode r B ackwaren essen. D azu t rinkt m an m eistens K affee, Kakao, M ilch o der T ee.
Trotzdem g ibt e s vi ele M enschen, di e m orgens ni chts e ssen und t rinken. M it vi el S tress
verbunden kann das schnell zu einem Magengeschwür führen.
Die H auptmahlzeit i st d as M ittagessen. D a i sst m an m ehrere G änge: ei ne S uppe, ei n
Hauptgericht und manchmal auch einen Nachtisch. An Werktagen isst man in der Kantine zu
Mittag.
Die dritte Mahlzeit ist das Abendessen. Viele Familien essen dann gemütlich zusammen am
schön ge deckten T isch, besprechen di e E reignisse de s T ages. W enn di e Familienmitglieder
kein r ichtiges M ittagessen h atten, d ann essen sie m eistens ab ends et was W armes. Das
bedeutet für die berufstätigen Mütter zwar mächtig viel Arbeit, aber viele nehmen sich gern
die Zeit dafür, um ihre Familie gesund zu ernähren.
Am W ochenende s ieht da s allerdings a nders a us. D a i sst di e F amilie a uch m orgens
zusammen. M an ka nn s chön di e A rbeiten ve rteilen: w er de n T isch de ckt, w er da s E ssen
zubereitet, w er de n T isch a bräumt und w er de n A bwasch m acht. V iele M änner s ind de r
Meinung, daß das eine Frauenarbeit ist. Aber es gibt immer mehr Männer, die gerne kochen
und damit das Leben ihrer Gattin erleichtern.
Wenn ein Familienfest bevorsteht, kann man das in einem Restaurant feiern. Das kostet zwar
mehr, aber die Arbeit nimmt einem dann das Personal ab. Vorher ist es empfehlenswert, einen
Tisch für di e Familie reservieren z u l assen, damit es ni cht vorkommt, daß m an hi ngeht und
keinen freien Tisch im Lieblingsrestaurant findet. Das kann ärgerlich sein und der Familie die
Stimmung verderben. Wenn man ankommt, wählt man einen Tisch aus. Bei Reservierungen
muss m an be im O ber na ch de m T isch f ragen. W
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enn m an P latz g enommen ha t, br ingt de r
Kellner di e S peisekarte, und f ragt, w as m an t rinken m öchte. A uf de r S peisekarte s ind
Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte wie Frischgebratenes, Fleisch- und Fischgerichte, Nudeln,
und D esserts w ie E is, P alatschinken ode r O bstschalen z u f inden. W enn m an g ewählt ha t,
muss man meistens eine halbe Stunde warten, bis alles serviert wird. Am Ende bezahlt man
die R echnung und g ibt dem Kellner etwa 10 P rozent Trinkgeld, wenn einem das Essen und
die Bedienung gefallen hat.



Den Tisch decken
Zum Mittagessen decken wir den Tisch immer besonders schön. Wie wir den Tisch decken,
hängt da von a b, a us w ie vi elen G erichten da s M ittagessen be steht. Zuerst kom mt d ie
Tischdecke. Den tiefen Teller für die Suppe stellen wir auf d en flachen Teller. D as Besteck
legen wir von a ußen nach innen. Rechts legen wir den Löffel, zwischen den Löffel und de n
Teller kommt das Messer. Links neben den Teller legen wir die Gabel. Die Gläser stellt man
vor den Teller. Zu den verschiedenen Getränken braucht man andersförmige Gläser. Vor den
Teller kommt auch noch die Tortengabel. Unter das Besteck kommt die Serviette. Wenn man
den Tisch für f estliche Anlässe besonders geschmackvoll decken m öchte, kann m an Kerzen
und Blumen auf den Tisch stellen.



Verkehr
Der Verkehr ist heutzutage s ehr wichtig. Man hat immer zu wenig Zeit, deshalb hat man es
fast immer sehr eilig und dabei spielen die Verkehrsmittel eine wichtige Rolle. Man kann sehr
viel Z eit s paren, w enn man d arauf achtet, w elches V erkehrsmittel man a m be sten be nutzen
kann. E s i st a uch be denkenswert, w elche F ahrzeuge und F

ahrmöglichkeiten di e

umweltfreundlichsten sind. Der Verkehr ist s ehr t euer, vor allem wenn m an fliegen möchte.
Es gibt aben immer mehr Linienbusse und Massenverkehrsmittel, mit denen es günstiger und
weniger umweltschädlich zu fahren ist.

Verkehr in der Stadt
Szeged i st e ine G roßstadt, de shalb i st hi er de r V erkehr s ehr w ichtig. A uf de n S traßen
verkehren hier Busse, O-Busse, Straßenbahnen, Autos, Motor- und Fahrräder. Wenn man mit
öffentlichen V erkehrsmitteln f ahren m öchte, m uss m an am F ahrkartenschlter ei ne F ahrkarte
für 96 Forint ka ufen. W enn m an r egelmäßig m it öf fentlichen Verkehrsmitteln f ährt, s ollte
man eine Monatskarte kaufen, denn so ist es billiger. Einen Fahrschein kann man auch beim
Fahrer kaufen, aber dort ist er teurer (130 Forint).
Man wartet in der Haltestelle auf den Bus. Wenn er kommt, steigt man an der ersten Tür ein
und s muss de m F ahrer die M onatskarte vor zeigen ode r de n F ahrschein e ntwerten. Im Bus
kann man stehen oder sitzen, je nachdem ob es dort freie Plätze gibt. Manchmal kommt der
Kontrolleur und kont rolliert di e Fahr- und M onatskarten. W enn m an ke ine ha t, m uss m an
Strafe zahlen. Wenn man aussteigen möchte, drückt man den Knopf über oder neben der Tür.

Taxi
Wenn es regnet, wenn man sich beeilt oder es schon sehr spät ist, beziehungsweise man nicht
selbst fahren möchte, oder
keine öf fentlichen V erkehrsmittel m ehr f ahren, kann m an m it de m T axi f ahren. E in T axi
kann m an enweder t elefonisch b estellen, auf d er S traße abwinken od er man ka nn z u einem
Taxistand g ehen. N achdem m an eingestiegen i st, s agt m an d em Fahrer die A dresse, w ohin



man fahren möchte. Wenn man ankommt, bezahlt man den Fahrpreis. Man gibt dem Fahrer
etwa 10 Prozent Trinkgeld.

In der Reparaturwerkstatt
Wenn uns er A uto k aputtgegangen i st und m an selbst da s P roblem ni cht l ösen ka nn, d ann
meldet m an es am b esten i n ei ner R eparaturwerkstatt an . D ort m uss m an er zählen, w as l os
ist/passiert i st, und w enn m an s chon da i st, l ohnt e s s ich, da s g anze A uto dur chsehen z u
lassen. Es kann sein, dass die Hupe nicht geht, die Schaltung klemmt, die Scheinwerfer oder
Blinker ni cht alle funktionieren, oder wenn man bremst, zieht der Wagen ein bisschen nach
links ode r r echts. W enn m an de n W agen z um T ÜV vor bereiten l assen m öchte, w eil d ie
Gültigkeit de r Zulassung a bläuft, ode r m an de n A bgastest br aucht, ge ht m an a uch i n e ine
Reparaturwerkstatt. M eistens t reten d ie P robleme n atürlich en tweder unterwegs o der am
Wochenende auf, auf j eden F all ab er i mmer z um s chlechtesten Zeitpunkt. D eshalb l ohnt es
sich, wenn man das Auto zum Beispiel jeden Tag zum Arbeiten braucht, einen zuverlässigen
Mechaniker zu haben, der immer schnell zur Stelle ist. Wenn das Auto s o kaputt geht, dass
wir damit nicht mehr weiterfahren können, müssen wir es abschleppen las
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sen.



Urlaub
Wenn m an s ich f reinehmen ka nn ode r e s i n de r S chule endlich Ferien g ibt, m öchte m an
natürlich den Sommer so gut wie es geht ausnutzen. Urlaub gehört dazu. Es gibt viele Arten,
seinen Urlaub nützlich oder entspannend zu verbringen.
Einige f ahren an die M eeresküste und l iegen de n ga nzen T ag l ang i n d er S onne, f aulenzen
und tun nichts. Andere planen einen aktiven Urlaub, sie besichtigen Städte, gehen in Museen
und K irchen, s chauen s ich S ehenswürdigkeiten und G alerien a n. J eder sollte de n f ür s ich
passenden Urlaub finden und ihn seinen Wünschen entsprechend gestalten.
Ich bi n ein M ensch, de r i m U rlaub l ieber w enig unt ernimmt. D a m öchte i ch di e R uhe
genießen. E iner m einer Freunde h at ab er gesagt, d ass R eisen b ildet, u nd es i st au ch w ahr.
Wenn m an a lso i n ein f remdes Land r eist, s ollte m an s ich d ie Zeit n ehmen u nd d ie
Sehenswürdigkeiten, die man interessant und sehenswert findet, angucken.

Eine Deutschlandreise
Ich war letzten Sommer mit meiner Familie in Deutschland. Wir fuhren zu viert mit dem Auto
zuerst n ach Ö sterreich z um A ttersee. W ir w ohnten i n einem großen Fachwerkhaus i n z wei
Zimmern m it D usche. Das W etter w ar angenehm. W ir w aren z wei T age l ang i n Zell am
Moos, das ist ein kleines Dorf am Irrsee. Wir machten einen Ausflug nach Hallstadt, wo wir
schon einmal vor ein paar Jahren waren, aber wir wollten noch einmal dorthin. Wir machten
eine Schifffahrt auf dem See, bummelten durch das Dorf, das zum Welterbe gehört.
Am nächsten Tag fuhren wir weiter. Da es schon immer mein Traum war, einmal in meinem
Leben d as S chloss N euschwanstein z u s ehen, na hmen w ir di e Autobahn und f uhren l ange
durch die Alpen. Ich habe früher nie so große Berge gesehen. Das Schloss ist wunderschön,
leider ist es von innen nicht fertig gestellt, aber die Sicht lohnte sich.
Dann f uhren w ir z u unseren de utschen Freunden, di e uns e ingeladen ha ben, na ch
Langenselbold in der Nähe von F rankfurt am Main. Wir verbrachten eine Woche bei ihnen,
wir machten Ausflüge nach Frankfurt, Gelnhausen und Hanau. Das Wetter war prima, es war
nicht z u w arm und ni cht z u he iß. W ir s chauten uns di e S ehenswürdigkeiten a n, m achten
Spaziergänge i n ve rschiedenen S tädten. W ir f rühstückten r eich, m achten uns be legte



Brötchen, die wir mitnahmen und abends aß en wir etwas W armes. Die Woche aber v erging
ganz schnell. Müde aber sehr glücklich machten wir uns auf den Rückweg.
Unterwegs schliefen wir eine Nacht im österreichischen Wels, das ist auch eine wunderschöne
Kleinstadt. So ging unsere zehntägige Reise glücklich zu Ende.

Mit dem Flugzeug fliegen
Wenn m an m it de m Flugzeug f liegen m öchte, mu ss ma n r echtzeitig mit d

en

Reisevorbereitungen a nfangen. M an m uss f rüh genug da s Flugticket b uchen, um m it de r
Maschine f liegen z u könne n, m it de r m an möchte. V or de r R eise be sorgt m an di e
Reisedokumente, und kontrolliert, ob der Reisepaß noch gültig ist. Man muss 1-2 Stunden vor
dem A usflug auf d em Flughafen s ein, d amit a lle F ormalitäten in R uhe e rledigt w erden
können. Z uerst s tellt m an s ich a n, und w enn m an a n de r R eihe i st, w ird e inem da s
Reisegepäck gewogen. Wenn man Übergepäck hat, muss man eine Extragebühr zahlen. Hier
bekommt man die Bordkarte. Eine Handtasche mit den persönlichen Sachen und Dokumenten
darf man als Handgepäck mit an Bord nehmen. Man muss durch einen Durchgang gehen, weil
man w issen w ill, o b man ei ne W affe d abei ha t. W ährenddessen w erden di e K offer
durchleuchtet, u m f estzustellen, o b s ich v ielleicht et was Verdächtiges d arin b efindet. D iese
Vorsichtsmaßnahmen s cheinen m anchmal üb erflüssig z u s ein, a ber wer w ill i n e iner
Maschine sitzen, in dem es sich eine Bombe befindet, weil das Gepäck nicht vorsichtig genug
kontrolliert wurde?! Im Transitraum verbringt man die restliche Zeit. Hier kann man shoppen,
schnell s teuerfrei G eschenke ka ufen. W enn m an dur ch de n Lautsprecher hör t, z u w elchem
Ausgang m an s ich b egeben soll, d ann is t e s s oweit. H ier is t d ie le tzte Kontrollstelle. M an
steigt e ntweder i n e inen Z ubringerbus ode r geht dur ch d en S chlauchtunnel di rekt i n di e
Maschine. Wenn man Glück hat, dann kann man am Fenster sitzen und beim Start und bei der
Landung di e Landschaft ge nießen. V or de m S tart be grüßt d er K apitän die F luggäste und
wünscht allen einen angenehmen Flug. Dann erklärt die Stewardess, was man tun sollte, wenn
die Maschine unglücklicherweise notlanden sollte. Dann rollt die Maschine auf die Start
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piste
hinaus. Man muss sich anschnallen und da s Rauchen muss eingestellt werden. Die Maschine
setzt sich in Bewegung und w ir werden in den Sitz gepreßt. Wir nehmen schnell an Höhe zu
und ba ld e rreicht da s F lugzeug di e e rforderliche F lughöhe. W enn da s W etter kl ar i st, ka nn
man von obe n eine schöne Aussicht genießen. Der Himmel ist über den Wolken unheimlich
blau. M an be kommt e twas z u e ssen und z u t rinken, und be i l ängeren Flügen w ird a uch e in



Film gezeigt, d amit die Zeit s chneller vergeht. Beim Landen z eigt d er Kapitän die S tadt, in
der wir landen. Das ist ein unvergessliches Erlebnis.
Viele M enschen h aben vor d em Fliegen A ngst, w eil es h eutzutage v iele F lugzeugabstürze
gibt. J ede M aschine h at ei nen s chwarzen K asten, d amit d ie Flugzeugkatastrophen s chnell
geklärt und solche Unfälle vermieden werden können. Die meisten Menschen sterben aber auf
den Straßen bei Verkehrsunfällen. Trotzdem fühlen sich viele in einem Flugzeug ausgeliefert.



Sport
Der S port i st i m L eben ei nes M enschen s ehr w ichtig. In j edem A lter m acht B ewegung u ns
gesund, aber Sport kann auch gefährlich sein, deshalb muss man sehr aufpassen. Wenn man
Leistungssport tr eibt, mu ss ma n imme r r egelmäßig v om S portarzt u ntersucht w erden, d amit
Verletzungen und Körperschäden vermieden werden.
Für kl eine K inder s ind S portarten g ut, w o m an vi el l aufen und t oben ka nn. U nd B allspiele
sind für sie auch sehr gut geeignet.
Schüler haben auch in der Schule Sport. Es ist sehr wichtig, dass ihr Körper gesund wächst
und i hre M uskulatur s ich g ut e ntwickelt. B allspiele und S chwimmen s ind a uch s ehr
empfehlenswert.
Nach d er S chule kom men i mmer di e P robleme. Man f ängt a n z u a rbeiten, s itzt zu vi el und
bewegt sich zu wenig. Man sollte aber auf sich aufpassen und gesund leben, und dazu gehört
auch Sport. An den Wochenenden sollte man Ausflüge mit der Familie ins Grüne machen und
frische Luft schnappen. Kleine Radtouren und Wanderungen können auch nicht schaden. Hier
in Szeged gibt es Schwimmbäder, wo man zu jeder Jahreszeit viel für sich tun kann.
Die meisten alten Leute haben schon gewisse Probleme. Oft haben sie große Schmerzen, und
Bewegung ka nn da he lfen. M an m uss nur w issen, w as de n s chmerzenden M uskeln und
Knochen gut tut. Sie sollten lange Spaziergänge machen, viel schwimmen und e ventuell ein
wenig Rad fahren.
Man d arf aber n icht ü bertreiben. V iele Bücher h elfen ei nem h eutzutage, d ie r ichtige
Kondition zu erreichen und zu behalten.
Fitnesscenter s ind s ehr i n M ode. D ort ka nn m an m it H ilfe von

Fachtrainern ei nen

erwünschten Plan für sich ausarbeiten und dann kann es losgehen.
Ich treibe jetzt nicht Sport und f rüher habe ich auch keinen Sport getrieben. Ich hatte nur in
der Schule Sportstunden gehabt und zwar zweimal pro Woche. Die Stunde begann immer mit
Aufwärmungsübungen, da nn m achten w ir G ymnastik ode r s pielten w ir V olleyball ode r
Basketball. Ich ha tte di e S portstunden ni cht z u s ehr g emocht, a ber i ch w eiß, da ss m an
Bewegung braucht und Sport eigentlich gesund ist. Aber ich mag nicht laufen und wir haben
das zu oft gemacht, deshalb ging ich nicht sehr gern hin.

Die Olympischen Spiele



Olympische Spiele (Antike)
Die al lgemein ü bliche Datierung d er e rsten O lympischen S piele w urde au f d as J ahr 7 76
v. Chr. vorgenommen. Die Wettkämpfe wurden von der Stadt Elis ausgerichtet.
Im J ahr d er S piele s chickte m an A bgesandte i n d ie g esamte griechische W elt, u m d ie
Stadtstaaten e inzuladen. A n de n W ettkämpfen s elbst dur ften nur f reie griechische
Vollbürger teilnehmen, die frei von Blutschuld waren.
Die S piele w urden e inen M onat na ch de r S ommersonnenwende ge feiert. S ie be standen
zunächst aus einer einzigen Disziplin, dem Stadionlauf, und dauerten nur einen Tag, wurden
aber bi s 472 v.

Chr. dur ch H inzufügung w eiterer W ettkampfdisziplinen z u e inem

fünftägigen Fest e rweitert, d as at hletische u nd h ippische W ettkämpfe ( Pferde- und
Wagenrennen) sowie einen Wettstreit der Trompeter und Herolde umfasste.
Auf d as P ferderennen folgte d er Pentathlon (griechisch: Fünfkampf), be stehend a us
Kurzstreckenlauf, W eitsprung, S peer- und D iskuswurf s owie R ingen. D iskus- und
Speerwurf e ntsprachen be reits w eitgehend de n m odernen ol ympischen D isziplinen, di e
später aus der Antike übernommen wurden.
Ihren Höhepunkt erreichten die Olympischen Spiele im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr.
Olympische Spiele sind internationale Festspiele mit sportlichen We