Betekintés: Német középfokú nyelvvizsga - kérdések és válaszok, oldal #5

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hren Nachbarn? 13. Könnten Sie sich vorstellen, in einem Hochhaus oder sogar in einem Wolkenkratzer zu wohnen? 14. Die Häuser auf dem Lande haben immer auch einen Garten. Würden Sie gern im Garten arbeiten? 15. Was für Arbeiten fallen im Garten an? 16. Was für Blumen würden Sie im Garten pflanzen? 17. Und was für Gemüse? 18. Wie sind die Einkaufsmöglichkeiten auf dem Lande? 19. Wo stellen Sie sich Ihre ideale Wohnung vor?

Auf dem Land oder in der Stadt 1. Eigentlich hat es viele Vorteile, hier in der Stadt zu wohnen. Es gibt eine größere Auswahl an Schulen als in einer Kleinstadt mit nur einer Mittelschule. Hier kann ich später auch studieren, so brauchen meine Eltern nicht so viel Geld für mein Studium auszugeben. Und in einer Stadt gibt es immer mehr Arbeitsmöglichkeiten, außerdem läuft hier immer was, hier ist immer was los. Neue Filme laufen in den Kinos, es gibt Theateraufführungen, Konzerte usw. 2. Ich könnte mir vorstellen, in einem Dorf in der Nähe der Stadt zu wohnen. Denn einige von meinen Freundinnen leben so und ich war manchmal bei ihnen.



3. Es ist wirklich anders, in absoluter Stille zu schlafen bzw. ohne Angst auf der Straße spazierenzugehen. Außerdem ist hier auch die Luft viel besser, vielleicht habe ich deshalb immer einen Bärenhunger. 4. Ich habe schon darüber gelesen, dass viele Leute, die aus Budapest aufs Land gezogen sind, wieder eine Wohnung in der Stadt suchen, denn sie wollen nicht stundenlang vom Wohnort bis zur Arbeit fahren. 5. Die Städte sind meistens überfüllt, zu viele Menschen in den Geschäften, in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Vielleicht sind nur die Verkehrsbetriebe schuld daran, dass es nicht genügend Verkehrsmittel gibt, aber morgens fühle ich mich wie in der Sardinenbüchse, wenn ich zur Schule fahre. Und die vielen Busse, Autos verpesten die Luft, an einigen Kreuzungen ist es sogar besser, die Luft anzuhalten, kein Wunder also, dass es wegen der großen Luftverschmutzung (des Smogs) hier so viele Astmatiker gibt. 6. In den Städten gibt es überhaupt – wenn auch nicht die optimalen – öffentliche Verkehrsverbindungen. In einem Dorf kann man nur zu Fuß gehen oder man muss sich ein Fahrrad besorgen. Dabei gibt es in den Dörfern meistens kein Kino, keine Unterhaltungsmöglichkeiten – außer Familienfesten oder der Kneipe –, und diese Siedlungen sind meistens nicht reich an Arbeitsangeboten. 7. Nicht sehr gern. Da gibt es zu viele Menschen, zu viel Lärm. Oft müssen die Bewohner stundenlang bis zur Arbeit bzw. nach Hause fahren. ich muss aber gestehen, dass die Auswahl an Programmen dort wirklich viel größer ist. Auch in Ungarn ereignet sich fast alles in Budapest. 8. Auf einer einsamen Insel? Das wäre nichts für mich! Ich treffe gern meine Freunde und Freundinnen oder wenigstens telefoniere ich mit ihnen täglich. Ich gehe zum Sport und in die Bibliothek, muss lernen, sehe gern fern oder gehe zu den neuesten Filmen ins Kino. Also kann ich mir ein Leben auf einer Insel nicht vorstellen! Vielleicht dann, wenn ich älter wäre? 9. Die Menschen sind in den Städten zweifelsohne etwas entfremdet, sie beschäftigen sich also nicht damit, wer der Nachbar ist oder wer ihnen auf dem täglichen Weg zur Arbeit begegnet. Das kann aber auch vorteilhaft sein: meine Freundin beklagt sich immer darüber, dass die Nachbarn sie ständig beobachten, Klatsch verbreiten und immer über alles informiert sind. 10. Auf dem Lande hat man engere Kontakte zu seinen Mitmenschen: Auch Unbekannte grüßen sich nett, aber die meisten Leute sind kennen sich doch untereinander. Da gibt



es natürlich auch viel Tratsch, besonders die älteren Frauen sind sehr neugierig und wollen alles wissen. Dann fragen sie oft die kleinen Kinder über ihre Familie aus, was nicht schön ist. 11. Ich begrüße die Nachbarn, nicht nur die unmittelbaren, sondern alle in unserer Straße, aber ich unterhalte mich nicht zu viel mit ihnen. 12. Nein, seit dem Attentat am World Trade Center in New York schon überhaupt nicht. Ich hätte ständig Angst. 13. Eigentlich ja, ich habe auch oft im Garten meiner Großeltern mitgeholfen. Am schönsten war es natürlich Erdbeeren zu pflücken, wo fast nichts in den Korb, sondern alles in meinen Bauch gelandet ist. 14. Man muss graben, hacken, harken. Geschweige denn, der Kampf gegen das Unkraut, das man nicht genug jäten kann. Hat man Obstbäume oder Wein, muss man sie bzw. ihn auch schneiden und spritzen und danach natürlich auch für die Lagerung oder Verarbeitung sorgen. Kurz und gut: in einem Garten gibt es immer viel zu tun. 15. Meine Lieblingsblumen sind Rosen, so würde ich auf jeden Fall verschiedene Rosenarten pflanzen. Ich mag die Frühlingsblumen, Tulpen, Narzissen usw., die hätte ich in meinem Garten gern. Im Sommer sind die Margareten sehr schön und anspruchslos. Der Herbst ist die Zeit für die Dahlien und Chrysanthemen. Im Winter können einige bunte Sträucher de

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