Betekintés: Német középfokú nyelvvizsga - kérdések és válaszok, oldal #3

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s ist immer etwas zu tun. 15. Haben Sie auch Haustiere? 16. Haben Sie sich ein Traumhaus vorgestellt? Wie sollte es aussehen? 17. Kaufen Sie manchmal Zeitschriften mit Ideen zur Wohnungseinrichtung? 18. Wie kann man sich so ein Haus bauen lassen? 19. Welche Genehmigungen braucht man zum Hausbau? 20. Wie kann man einen Hausbau finanzieren? 21. Hilft der Staat irgendwie? 22. 20. Wie kommen Sie morgens zur Schule? 23. Können Sie in der Nähe einkaufen? 24. Was für eine Meinung haben Sie über die Wohnblöcke? 25. Könnten Sie sich ein Leben in der Innenstadt vorstellen? 26. Haben Sie schon von Wohngemeinschaften gehört? Was meinen Sie darüber? 27. Wie wäre für Sie das Leben in einem Schüler- oder Studentenheim? 28. Was meinen Sie, wann sollte ein junger Mensch aus dem Elternhaus ausziehen? 29. Was ist für einen Berufsanfänger einfacher: eine Wohnung zu mieten oder zu 30. Wie ist Ihr Kontakt zu den Nachbarn? 31. Ist Ihr Heim nicht zu warm im Sommer? Was tun Sie dagegen?



32. Wie heizen Sie im Winter? 33. Was würden Sie an Ihrem Haus ändern? 34. Wann haben Sie eine Renovierung vor und was ist dann fällig? 35. Was für Handwerker sind bei den Bauarbeiten zu finden?



Wohnung 1. Ich wohne in einer ziemlich großen Stadt, die etwa 200.000 Einwohner hat. 2. Wir wohnen in einem Einfamilienhaus am Stadtrand. Unsere Straße liegt ca. 3 km von der Innenstadt entfernt. 3. Unser Haus liegt zwar etwas weit entlegen von der Innenstadt, aber sie ist dafür sehr ruhig und still. Die Verkehrsverbindungen wären auch nicht so schlecht, wenn die Busse etwas öfter fahren würden, denn die Bushaltestelle ist nur ungefähr 30 m weit von uns entfernt. 4. Es ist etwa 150 m2 groß. Wir haben ein Wohnzimmer, drei kleine Schlafzimmer, ein Gästezimmer und natürlich Bad, Küche und Toiletten. 5. Wir haben den Dachboden ausgebaut, da liegen die drei Schlafzimmer, von denen zwei eigentlich Kinderzimmer sind. Hier ist noch ein Bad mit Dusche und WC zu finden. Unten liegen das Wohnzimmer mit einer Essecke, daneben die Küche, ein Badezimmer und eine Gäste-Toilette. 6. Mein Zimmer ist praktisch und einfach eingerichtet. Es gibt dort ein Bett, einen Schrank, einen Schreibtisch und zwei Bücherregale. Die schönen Vorhänge und die Zimmerpflanzen machen aber das Zimmer gemütlich. 7. Aus dem Fenster sehe ich den Garten, so ist mein Zimmer nicht nur sehr ruhig, sondern auch die Aussicht ist vor allem im Sommer schön. 8. Das Wohnzimmer ist praktisch eingerichtet. Da haben wir eine schöne Sitzgruppe mit einem Couchtisch, in der Ecke steht der Esstisch mit sechs Stühlen. Mehrere Regale, der Fernsehapparat und ein Computer gehören noch zur Einrichtung. 9. Wenn wir uns unten im Wohnzimmer aufhalten, wollen wir nicht gern nach oben ins Badezimmer gehen, aber wenn wir morgens aufstehen, wollen wir auch sofort unter die Dusche gehen. Es ist auch dann vorteilhaft, wenn alle Familienmitglieder in Eile sind, dann geht z. B. mein Vater ins untere Badezimmer sich rasieren. 10. In der Küche haben wir Einbaumöbel, in denen alles verstaut werden kann. Der Elektroherd und der Kühlschrank sind ebenfalls eingebaut. Außerdem gibt es auch hier eine Ecke, wo wir schnell etwas essen können. Meistens frühstücken wir nämlich in der Küche.



11. Jeder muss sein eigenes Zimmer aufräumen, für das Wohnzimmer ist meine Mutter verantwortlich. Wenn es sehr viel zu putzen gibt, dann rufen wir manchmal eine ältere Frau, die z. B. beim Fensterputzen mithilft. 12. Wir haben eine Garage, die auch als Abstellkammer fungiert. Da haben wir die Fahrräder, die Schlitten, da steht eine Kiste mit Kartoffeln usw. 13. Ja, wir haben vor dem Haus einen kleinen Vorgarten mit Blumen und Sträucher. Hinten ist der Hof, wo wir im Sommer gemütlich grillen können. Ganz hinten versteckt sich noch ein kleiner Gemüsegarten mit Tomaten und einigen Obstbäumen. 14. Das stimmt, mein Vater schimpft manchmal, dass er nie faulenzen kann, denn er muss entweder den Zaun reparieren oder in der Garage aufräumen. Da kann man sich nicht langweilen. Im Garten gibt es natürlich immer was zu tun. 15. Wir haben einen schönen Schäferhund. Er hat sein Hundehaus hinter dem Haus, aber er passt überall auf. Manchmal wühlt er den Garten auf, wenn er einen Knochen im Blumengarten verstecken will. 16. Es wäre ähnlich wie unser jetziges Haus, aber es könnte entweder auf einem Berg oder am Meer stehen. Hier auf der Tiefebene haben wir natürlich kein schönes Panorama, wir sehen nur die Nachbarhäuser. 17. Meine Mutter kauft gern solche Zeitungen (Lakáskultúra z. B.) und hat dann immer neue Ideen, was an der Wohnung zu ändern wäre. Mein Vater ist aber meistens dagegen, er will nämlich seine Ruhe haben. 18. Das kostet viel Zeit und viel Geld. Man muss zuerst ein Grundstück kaufen, dann einen Architekten beauftragen, die Pläne zu entwerfen. Wenn man die Baugenehmigung von der Behörde bekommen hat, kann das Funda

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